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Küche unterwegs, Teil 1: Kamtschatka

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, was ich bei meinen ständigen langen Reisen um die Welt in meinen Koffer packe – ich sollte eine Liste mit Reisedingen erstellen, ohne die ich nicht auskommen kann. Klar, ich habe solche Listen schon gesehen – da ist immer viel Hi-Tech drauf. Meine ist da garantiert ein bisschen einfacher…

Zunächst ein paar einführende Gedanken dazu:

Erstens: Je mehr man reist, desto leichter ist der Koffer. Das ist auch logisch: Nur der erfahrene Reisende weiß, wie man miminal packt und Dinge, die man am ein oder anderen Zielort garantiert nicht braucht, wegzulassen. Der erfahrene Reisende weiß auch, dass ein paar Extra-Kilo schnell ein paar Extra-Kilo zu viel sind, wenn man größere Strecken gehen muss, um in heutigen Hyper-Flughäfen zu seinem Abflug-Gate zu kommen.

Zweitens: Meine Liste von „Hi-Tech“-Geräten beschränkt sind auf eine Sony-RX-100-Kamera, einen X1-Laptop von Lenovo und einen Bose-QuietComfort-3-Kopfhörer – nichts aus der Oberklasse, aber sehr verlässlich. Auch keine Super-Duper-Objektive für die Kamera, kein schickes Smartphone, keine Videokamera, kein Quad-Copter, kein Stativ…

(Äh, tja – das ist meine Liste. Das hat nicht lang gedauert, richtig?)

Drittens: Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nichts Genaueres zu meiner Jeans-, Hemd- und Socken-Situation auf Reisen wissen wollen.

Nein, es sollte etwas anderes, besseres als das werden! Und dann war es mir klar…

…Also geht es jetzt los – mit der ersten Folge meiner neuen „Kolumne“: „Küche unterwegs“. Gastronomische Mini-Führer zu den Esstischen rund um die Welt! Als erstes ein aktueller Tisch in Petropavlovsk-Kamtschatsky, wo wir vor unserer kürzlichen Kurilen-Expedition einen Tag verbrachten.

Also, los geht’s…:

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Inter-NJET!

Bereit? Das Gemecker geht los, und zwar – JETZT!…

Nach Chinesische Gleise – Beste Fahrweise am Tag zuvor, konnte ich nicht mal im Ansatz glauben, wie ein chinesischer Flughafen am nächsten Tag versagen würde. Und nicht irgendein alter chinesischer Flughafen, sondern der internationale Hauptflughafen von Chinas Hauptstadt, und kein geringerer! Das Versagen betraf das Internet, Leute. Und das Versagen war katastrophal, kategorisch und total.

Nun, der Flughafen ist riesig, wunderschön und hat einfach alles (abgesehen von den chinesischen kleinlichen Torturen/Durcheinander), mit all seinen Geschäften, Brunnen, Skulpturen… alles ist zeitgemäß, geschmackvoll und kostspielig. Alles toll, bis auf eine Sache: kein eigenes Internet! Selbst mobiles Internet gibt es nicht, selbst mit einer ausländischen SIM, d. h. mit einer ausländischen (nicht chinesischen) Nummer, die nicht an der Chinesischen Mauer abprallt. Ich meine, man bekommt ein Signal, aber es ist so schwach, dass man es auch getrost ignorieren kann.

Und ich wollte mich mit meinem Blog verbinden, um ein paar „Unterwegs-“ Zeilen zu schreiben, wie ich es gerne mache, oder ein paar Überlegungen zu wichtigen Themen, plus ein paar Fotos, so wie ich gerne mache, aber nein – es hat nicht sollen sein. Wie sagt man auf Chinesisch „Wo zum Henker ist das Internet?!“ Lassen Sie mich es bitte wissen. Ich werde es mir auf ein T-Shirt drucken und es das nächste Mal tragen.

Und meine Überlegungen zu den wichtigsten Themen waren die Folgenden:

Lassen Sie uns über etwas sprechen, dass so grundlegend ist, dass ohne es nichts – oder die meisten Dinge nicht – existieren könnte oder unmöglich wäre. Etwas so wichtiges, dass ohne es das Leben viel von seiner Bedeutung verlieren würde und unglaublich glanzlos und traurig wäre. Etwas, das die Grundlage von fast allem unserer modernen Aktivitäten ist, ohne das alle guten Absichten, das Erreichen von erstrebenswerten Zielen und die Sicherung einer bestimmten Menge an Freude verschiedener Stufen – alles! – nicht möglich wäre.

Haben Sie es schon?

Genau: Strom! Was haben Sie gedacht, wovon ich spreche? (Antworten > in den Kommentaren; und nicht schmutzig werden!)

Stellen Sie sich einfach mal eine Minute lang vor, was passieren würde, wenn aus der Steckdose kein Strom mehr käme – für immer! Ich meine, wirklich: nie wieder, finito, kaputt, für immer!

Das wäre natürlich schlecht. Echt schlecht. Aber es wäre nicht der Weltuntergang. Das Leben würde weitergehen; nur – bei Kerzenlicht und auf Pferden und mit Segeln!

ACHTUNG – QUIZFRAGE! PREISE SIND FÜR DIE ERSTEN DREI RICHTIGEN ANTWORTEN GARANTIERT! 

Wie heißt der Science-Fiction-Streifen, in dem unfreundliche, unsichtbare Aliens, die von Elektrizität leben, auf der Erde landen? Wer konsumiert dann alle Elektronen in den Leistungen und selbst in Nuturphänomenen, wie einem Gewitter? Wo beklagt am Ende der Protagonist im Kerzenlicht, dass Donner zu hören ist und es regnet, aber keine Blitze zu sehen sind, und vielleicht niemals sein werden?

Update/PS: Zu meinem emotionalen Gemecker bezüglich des Hauptflughafens von Beijing, gibt es hier ein paar Fotos, die Ihre Augen genießen können (ich bin endlich in einem Land, in dem es ordentliches Internet gibt; können Sie sich das vorstellen?! So radikal technologisch fortgeschritten!!).

Und hier ist ein Foto, das ich aus dem Flugzeug machte: morgendliche Stille und eine Rauchsäule (oder Dampf), der aus der Mitte einer Wolke aufsteigt.

Das ist alles für heute, Leute; morgen gibt’s mehr…

Lassen Sie mich Ihnen die Welt Moskau mit meinen Augen zeigen

Privjet Droogs!

Wenn man mich fragt, wo ich lebe, antworte ich immer Moskau. Jedoch wohne ich im Jahr hier tatsächlich nur vier oder fünf Monate (die restliche Zeit verbringe ich unterwegs auf Geschäftsreisen). In diesen vier bis fünf Monaten im Jahr sehe ich, abgesehen von den (von mir genutzten) üblichen Wegen, zwischen meiner Wohnung, dem Büro und den drei internationalen Moskauer Flughäfen (MOW), nur sehr wenig. Gelegentlich gehe ich ins Zentrum, um diese und jene Erledigungen zu machen, wie einen Zahnarztbesuch, unsere Weihnachts-/Neujahrsfeier oder in die Klinik, um mir meine Gelbfieberimpfung (die man für bestimmte lateinamerikanische Länder und Afrika braucht) geben zu lassen. Abgesehen davon, kenne ich kaum etwas von diesem Ort. Wer hätte das gedacht? Ich — ein praktisch pausenlos reisender Geschäftsmann und Tourist —wäre niemals drauf gekommen, in der Stadt in der ich lebe ein Tourist zu sein?! Seltsam. Also entschied ich am Wochenende, daran was zu ändern. Von zwei in Moskau wohnhaften Freunden, mit denen ich schon weit gereist bin, und die mich als „Touristen“ begleiteten, war es an der Zeit, Moskau zu erkunden — zumindest einiges davon, was während eines sechs-stündigen Marsches im Gleichschritt zu schaffen ist…

Wir gingen bei den Sperlingsbergen los und kamen bei Molochnyy Pereulok, oder Dairy Lane, an:

 
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SANSIBAR: WUNDERBAR!

Unsere Reise durch Tansania bestand aus drei Etappen:

1. Besteigung des Kilimandscharo
2. Safari
3. Sansibar

Diejenigen, die meine Miniserie über Tansania mitverfolgt haben, wissen sicher, dass ich noch nicht von der letzten Etappe berichtet habe – Sansibar. Aber jetzt ist es soweit: Geschichten von der letzten Etappe unseres Afrika-Abenteuers im Januar 2016.

Gleich bei unserer Ankunft konnten wir einen Schnappschuss vom großartigen Sonnenuntergang machen:


tanzania-zanzibar-1

#Tanzania #Zanzibar #sunset #Занзибар #Закат #Танзания

A photo posted by Eugene Kaspersky (@e_kaspersky) on

 

 Ich muss zugeben, dass ich nicht so genau wusste, wo Sansibar eigentlich liegt. Ich wusste, dass es irgendwo im Indischen Ozean ist, aber mehr auch nicht. Und ich hatte keine Ahnung, dass die Inselgruppe Sansibar zu Tansania gehört!

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Rund um die Welt im Jahr 2015.

Am Jahreswechsel ist eigentlich alles gut! Und eines der besten Dinge ist, dass es der perfekte Zeitpunkt ist, eine Pause einzulegen, Inventur zu machen, Impressionen zu teilen und die Batterien für das kommende Jahr aufzuladen. Ich mache das in jedem Jahr (2014, 2013) – ich finde es ist auf viele Arten nützlich. Ich kann Ihnen nur empfehlen, das auch zu machen und allen Menschen um Sie herum einen Ausbruch positiver Energie zu geben. Also, wie war denn 2015 so? Nun, schauen wir einmal, was mein Notizbuch dazu sagt:

  • Ich habe meinen persönlichen Flugrekord geknackt – 116 im ganzen Jahr, ~500 Stunden und ~400.000 Kilometer in der Luft. Am heftigsten war der März mit 15 Flügen.
  • 23 Länder besucht, manche mehr als einmal. Am häufigsten war ich in China, Deutschland und Großbritannien.
  • Über 50 Präsentationen gehalten, über 100 Interviews gegeben, 20 Konferenzen besucht, 6 Präsidenten, Premierminister und Minister getroffen.
  • Ich habe in 41 Hotels übernachtet, gewohnt und manchmal einfach nur geschlafen.
  • Entdeckungen des Jahres: Malediven, Guatemala, Gabon, Island. Ich war nun in 80 Ländern.
  • Ich habe meine 9. Weltumrundung hinter mir. Nicht viel für ein Jahr, aber es war schnell und voller Action.
  • Zum ersten Mal einen Anschlussflug am SVO genommen.
  • Und während ich „wieder unterwegs“ war, bin ich 50 geworden.

 


Kaspersky ЕК 2015_eng

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Große Konferenz in China.

Ich war gerade auf einer sehr interessanten Konferenz, der World Internet Conference 2015 in China. In den Nachrichten können Sie einiges über die Konferenz finden (falls es Sie interessiert), aber ich habe meine eigene Geschichte, die ich darüber erzählen kann.

Die Veranstaltung fand in der historischen Stadt Wuzhen statt, die komplett gesperrt worden war, um hochrangige Gäste begrüßen zu können, inklusive Präsidenten, Premierminister und Chinas Staatspräsident Xi persönlich. Auf dem Weg von Shanghai nach Wuzhen bin ich eingeschlafen, so dass ich nicht genau sagen kann, wie viele Sicherheitssperren wir passiert haben. Die Straßen in Wuzhen waren leer und die Wolken wurden aufgelöst (oder sie haben sich selbst aufgelöst, da bin ich nicht sicher). Das Wetter war klar, fast schon frostig und die an Hitze gewöhnten Einheimischen waren in Mäntel und Schals gehüllt.

Der erste Konferenztag war Wahnsinn.

Die Action startete um 8 Uhr früh und ging bis 23:30 Uhr. „Ich bin fast gestorben“ (c). Aber ich habe einige sehr interessante Menschen getroffen 🙂 und eine wichtige Geschäftsankündigung gemacht.

Am zweiten Tag schaffte ich es, ein bisschen als Tourist an diesem besonderen Orte herumzuwandern. Das war sehr interessant. Im Internet wird Wuzhen als „chinesisches Venedig“ bezeichnet. Und wirklich, das Prinzip ist das gleiche: Kanäle, Brücken und Boote, aber mit chinesischer Würze und viel kleiner. Man kann in nur zwei oder drei Stunden durch die ganze Altstadt spazieren – selbst wenn man sich viel Zeit nimmt, um Fotos zu machen.

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TEMPEL IN PEKING.

Bisher machte ich den Fehler, zu glauben, dass es in Peking und seiner Umgebung nur zwei richtige Sehenswürdigkeiten gibt, die es wert sind, besucht zu werden: die Verbotene Stadt und die Chinesische Mauer.

Ich hätte nicht falscher liegen können. Letzte Woche stellte sich heraus, dass es eine Menge Orte hier gibt, die man gesehen haben sollte. Und ich empfehle allen Lesern, das einmal selbst zu tun. Ich hatte Glück – bei meinem aktuellen Besuch der Hauptstadt hatte ich ein bisschen freie Zeit zwischen den Geschäftsterminen und schaffte es, fünf atemberaubende Attraktionen zu besuchen. Darunter drei Tempel und der Sommerpalast, über die ich jetzt berichten und ein Menge hochauflösender Fotos zeigen werde…

Tempel Nr. 1 – Beijing Dongyue.

Einer der ältesten Tempel Pekings und auch einer, bei dem kaum Touristen unterwegs sind. Paradoxerweise macht ihn das für Touristen (wie mich) anziehender. Sehr zu empfehlen. Wenn Sie jemals in Peking sein sollten – dort müssen Sie hin.

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Perfekt für einen kleinen Spaziergang…

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Kamtschatka 2015 – Aperitif.

„Weiter [vertikal] oben gibt es einen Weg!“

– Fyodr, unser Reiseführer.

Hallo zusammen!

Puh! Zurück in der Zivilisation, raus aus der rauen Wildnis Kamtschatkas. Die langsame Akklimatisation mit dem modernen Leben in der Stadt und all dessen Komfort.

Insgesamt waren wir 315 Kilometer zu Fuß unterwegs und haben wahrscheinlich Tausende Kilometer mit Geländewagen und Kettenfahrzeugen, Helikoptern und Schneemobilen zurückgelegt (Autos bringen in Kamtschatka nicht viel 🙂 ) – und auf der vertikalen Achse deckten wir etwa 7.000 Meter ab, ebenfalls zu Fuß.

Wir kamen ungefähr sechs Vulkanen nahe, brutzelten in heißen Quellen und sahen unendlich viele Bären!

Leider verdarb das Wetter ungefähr ein Viertel unserer Reise rund um die Halbinsel, so dass wir ein paar Vulkane auslassen mussten (es war sinnlos, in dem dichten Nebel, der sie einhüllte, herumzuwandern), zudem wurde ein Teil der geplanten Fuß-Strecke zu einem Teil der Helikopter-Strecke. Aber davon abgesehen, lief zum Glück alles ganz reibungslos – und es gibt kein unvorhersehbareres Klima, als das in Kamtschatka!

Bleiben Sie dran für die Vorspeise – natürlich Borschtsch aus Kamtschatka … 🙂

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MEINE NEUEN TOP 20: STÄDTE.

Hallo Leute!

Auf den Auftakt folgt hiermit nun meine neulich erstellte Liste mit meinen persönlichen Top 20 der Städte der Welt. In diesem Beitrag beschreibe ich kurz die 20 für mich interessantesten und einzigartigsten Bezirke, Viertel und ganzen Städte, inclusive Bilder. Ich empfehle jedem, diese eines Tages zu besuchen. Man muss nicht erwähnen, dass ich in allen war – meistens schon mehrmals, im Gegensatz zu einigen der Orte, die Sie gesehen haben müssen, in meiner Hauptliste.

Aber zuerst einmal – zurück: Wie kommen meine Top 100 und nun die Top 20 zustande?

Erstens, indem ich meine eigenen Augen und Sinne nutze. Ich habe das große Glück, einen Job zu haben, in dem ich fast sechs von zwölf Monaten unterwegs bin. Der Hauptgrund: Business. Aber warum sollte ich das nicht mit den Freuden eines Touristen verbinden? Genau, warum nicht.

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Zweitens treffe und unterhalte ich mich mit den verschiedensten Menschentypen in allen möglichen Ecken der Erdkugel: Firmenangestellte,  Partner, Kunden, Journalisten, Cyber-Polizisten und manchmal auch Minister und Kanzler! Nun, in den meisten Fällen wendet sich die Unterhaltung nach ein paar Minuten nicht-arbeitsbezogenen Themen zu, wie aktuellen Nachrichten (hmmm, für meinen Geschmack zu politisch) oder, wenn ich die Themen auswähle: „Also, welche Sehenswürdigkeiten würden Sie mir empfehlen, während meines Aufenthalts anzusehen?“ Das führt mich zu allen Arten von Weltwundern – sowohl zu den bekannten, als auch zu den weniger bekannten, aber viele davon landen in meinen diversen Listen mit Orten, die Sie gesehen haben müssen. Zum Beispiel chinesische bunte FelsformationenKimberley in Australien und die irischen Cliffs of Moher. 

Drittens gibt es natürlich Orte mit bekannten Namen, die man kaum empfehlen muss. Zum Beispiel den Grand Canyon, das Taj Mahal und die Victoriafälle; diese sind alle in einer Top-Priority-Liste zu finden (folgt demnächst), deren Einträge unbedingt besichtigt werden müssen – von jedem! – asap, IMHO :).

Viertens kehren oft Freunde, Kollegen oder auch gleichgesinnte Mitabenteuerer von ungewöhnlichen/obskuren/abgelegenen Orten heim, die sie gerade entdeckt haben, und ich komme dann gar nicht zu Wort, weil sie nichts anderes tun, als darüber zu reden, wie wunderbar diese Orte sind, und dass man sie unbedingt gesehen haben muss. Beispiele: der Kilimandscharo, die Kurilen oder die buddhistischen Tempel im südostasiatischen Dschungel.

Fünftens lese ich oft in den Kommentaren am Ende meiner Erzählungen auf diesem Blog von interessanten Orten, die man gesehen haben muss. Vielen Dank an die Verfasser dieser Empfehlungen! Solche Leser-Tipps haben mich zu den roten Felsen und Bögen in Utah, in die Große Salzwüste, zum Antelope Canyon und zu den Felsen im chinesischen Zhangjiajie-Nationalpark geführt.

Und über Kamtschatka and Altai habe ich seit meiner Kindheit so viel Gutes gehört, dass ich sie niemals auslassen hätte können.

Am Ende stand ich also mit einem Haufen Ortsnamen aus aller Welt da, die ich als „muss man gesehen haben“ eingestuft hatte – aber es waren mehr als 100. Wie habe ich sie also auf 100 gekürzt? Indem ich die Orte ausgewählt habe, die ich für die schönsten und/oder einzigartigsten/ungewöhnlichsten halte. In anderen Worten, die Liste ist komplett subjektiv.

Manche Leute ziehen Bäume im Park und Blumen im Garten den Vulkanen und Geysiren vor. Für andere liegt die Schönheit dieser Welt ausschließlich im gastronomischen Genuss. Wieder andere lässt all das kalt, während sie Berge und Gletscher begeistern. In Russland gibt es ein Sprichwort: Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Also werde ich das auch nicht tun. Und bitte tun Sie das auch nicht! Warum erstellen Sie stattdessen nicht auch einfach eine Top-100-Liste (oder 20, 50, was auch immer) und wir vergleichen die Punkte.

Wie dem auch sei, zurück zu meinen Top-mehr-als-Hundert: anstatt einfach so den ein oder anderen Ort zu streichen, habe ich mich entschieden, eine Splittergruppe einzuführen – die „Top 20 Städte der Welt, die Sie gesehen haben müssen“. Das hat Platz für weitere Einträge in den original Top 100 geschaffen und dazu geführt, dass es eine Top-100-Liste ausschließlich mit natürlichen und historischen Einzigartigkeiten wurde.

Also, in diesem Blog-Beitrag – meine Top 20 Städte. Die zukünftigen Beiträge dieser „Top“-Reihe werde ich nach Regionen gliedern: Amerika, Europa usw.

Und nach dieser kolossalen Erläuterung (!), folgen hiermit die Top 20 Städte der Welt, die Sie gesehen haben müssen. Tataa!

Zunächst aber, können Sie alle 20 auf der Collage unten erkennen?…

Zur Info: Das Bild ist anklickbar.

Топ-20 городов мира

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