Monatliches Archiv: Oktober 2015

A.B. über Lijiang: Moderne trifft Antike.

Um meine eigenen Reisenotizen zu Lijiang anzureichern, gibt es heute fotografische Meisterwerke und die aufgeschriebenen Eindrücke meines Reisebegleiters A.B., der netterweise der Veröffentlichung zugestimmt hat.

Hier kommt der Mann, der die Friedensglocke in Lijiang geläutet hat. Für nur fünf Yuan, die man dem Mönch zahlt, der daneben sitzt, kann man sie mit einem hängenden Balken anstoßen. Die unterschiedliche Anzahl der zu hörenden Glockenschläge hat jeweils eine unterschiedliche Bedeutung. Ich kann mich an keine davon erinnern, aber sie sind alle positiv und im Bereich von „für den Frieden in der Welt“. Darauf stoßen wir an.

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Ich gebe nun ab an A.B.:

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Idioten in China

Ich war noch nie in China. Ich kann auch nicht sagen, dass das Land zu meinen Traumzielen gehörte. Doch dann begleitete ich plötzlich EK dorthin. Das war wie ein Sprung ins kalte Wasser, da wir nicht die üblichen Sehenswürdigkeiten besuchten, sondern direkt ins tiefste, provinziellste China fuhren. Ich fühlte mich wie der Idiot im Ausland, da ich absolut nichts über das Land oder seine Kultur wusste – von der Sprache ganz zu schweigen. Also erst einmal das Wichtigste: Ich musste ein paar wichtige chinesische Begriffe lernen…

Meine ersten drei Worte/Phrasen waren: hallo (nihau), danke (sisi) und „auf Ex hinunterschlucken!“ Beim letzten wurde erst später klar, dass ich es auf Japanisch sagte – kampai – statt mit der chinesischen Aussprache kampey! Aber die Hauptsache war, es wurde verstanden :).

Das tolle an meiner Reise nach China war, dass ich das echte China gesehen habe, nicht das falsche China, das für Ausländer da ist (nicht, dass es davon so viel gäbe). Ich fand mich im relativen Hinterland wieder, das als Provinz Yunnan bekannt ist, genauer gesagt in der alten, exotischen (sogar nach chinesischen Standards) Stadt Lijiang, die in den Bergen nahe der Grenzen zu Myanmar und Laos liegt.

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Weitere fünf Jahre mit Ferrari.

Signore e signori!

Ich habe eine wichtige Ankündigung: Unser Firmenlogo wird weiterhin an fast jedem Wochenende in verschwommenen hellroten Blitzen an zig Millionen Augen vorbeirasen – sogar für WEITERE FÜNF JAHRE – MINDESTENS!

Ja, wir haben es getan: Wir haben unser Sponsoring der Scuderia Ferrari bis 2021 verlängert!

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Vielleicht fragen sich manche von Ihnen „WEITERE fünf Jahre?“, so wie es auch mir für einen Moment ging :). Oh mein Gott, ja, wir sind schon seit fünf Jahren Ferrari-Partner! Wow, wie die Zeit doch an einem vorbei rast, wenn man ein F1-Team sponsert. Ich glaube, im Original heißt dieser Satz „wie die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat“. Aber so ist das mit dem Motorsport – man hat eine Menge Spaß dabei: beim Fahren, beim Zusehen, beim Sponsern. Und je mehr man sich damit beschäftigt, desto größer wird der Spaß. Also freue ich mich wirklich, dass wir die Motorsport-Strecke gefahren sind, als wir über unsere Sponsorenstrategie nachdachten – und umso glücklicher bin ich, dass wir uns für die Formel 1 entschieden haben.

Klar, am Anfang gab es einige Skeptiker. Doch mehrere Jahre später sieht man die gleichen Skeptiker auf den Fotos von der Feier zur Sponsoring-Verlängerung. Ich habe es euch ja gesagt! Oha. Ich muss aufhören, das zu sagen.

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Es sei so manchem verziehen, wenn er denkt, es ginge dabei nur um angeberische Extravaganz – den Hochoktan-Glamour, die großen Pferdestärken unter der Haube, die Exzesse der Champagnerduschen und so weiter. Verziehen, aber dennoch falsch :). Unsere Zusammenarbeit mit Ferrari ist tatsächlich ein sorgfältig ausgewähltes Investment in das KL-Geschäft, das viele Erträge auf breiter Ebene bringt.

Natürlich ist die (hohe) Sichtbarkeit bei Millionen von Motorsportfans generell und F1-Fans im Besonderen echt toll, aber wir organisieren auch viele gemeinsame Motorsportveranstaltungen für Partner, Kunden und Medien. Dann ist da der vor einigen Jahren geschlossene Firmen-Sicherheitsvertrag mit Ferrari: Wir schützen heute ganz Ferrari, nicht nur die Scuderia – von der Fabrik in Maranello bis zur Ziellinie!

Und nicht zuletzt ist die Partnerschaft mit Ferrari unsere Chance in der Automobilindustrie, denn ohne spezialisierte/maßgeschneiderte Einrichtungen für diese hochspezialisierte Branche – plus erfolgreiche Automobilprojekte im Lebenslauf – hat man keine Chance, dass einem ein Autohersteller überhaupt zuhört.

Doch die Hauptsache der Zusammenarbeit mit Ferrari ist die… Synergie von zwei Premiummarken.

Auch wenn wir in sehr verschiedenen Branchen tätig sind, haben wir doch die gleichen grundlegenden Geschäftswerte: technologische Führung und die Leidenschaft für Innovation und dafür, sich immer weiter zu verbessern. Ok, natürlich lieben wir beide auch alles Schnelle und unsere karierten Flaggen. Aber ich höre jetzt besser auf, bevor mir vorgeworfen wird, dass ich immer die gleiche Leier abspiele: Ich habe schon oft wiederholt, warum wir uns für Ferrari entschieden haben. Zum Beispiel hier und hier.

PS: Am Sonntag wurde Vettel beim15. Grand Prix in Sotschi Zweiter! Nimmt man dieses Erklimmen des Podiums zum letzten Rennen hinzu, dann sieht es so aus, als hätte die Scuderia ein tolles Comeback. Der Entwicklerpokal 2016 könnte unser sein!…

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Cyber-News: Atomkraftwerke mit Sicherheitslücken und Cyber-Säbel… Kontrolle?

Hier ein kurzer Blick und Kommentar auf ein paar „News“ – eher Updates – zu Themen, von denen ich schon seit Jahren spreche! Ich mag es nicht, das zu sagen, aber: ICH HAB’S JA GESAGT!

(Zufälliges Fotos) des Cattenom-Atomkraftwerks in Frankreich, wo – wie ich hoffe – in Bezug auf die Cyber-Sicherheit alles tip-top ist.(Zufälliges Fotos) des Cattenom-Atomkraftwerks in Frankreich, wo – wie ich hoffe – in Bezug auf die Cyber-Sicherheit alles tip-top ist.

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Chillin‘ in Shillin.

China ist ein faszinierendes Land und ich würde sagen, auch ein recht unerschlossenes, wenn es um Tourismus für den durchschnittlichen Nicht-Chinesen geht: Es ist voll mit erstklassigen Touristen-Attraktionen, aber die meisten Menschen außerhalb Chinas haben von diesen noch nie gehört, geschweige denn, sie besucht. Oh, es ist natürlich auch ein riesiges Land, also kann man es immer und immer wieder besuchen und laufend neue Dinge sehen und bewundern. Schön.

Ich bin sicher, dass ich irgendwo auf diesen Cyber-Seiten hier schon einmal erwähnt habe, dass die Chinesen dazu tendieren, „in ihrem eigenen Saft zu schmoren“. Damit meine ich, dass sich die Tourismusbranche überhaupt nicht an Ausländern orientiert. Natürlich gibt es die offensichtlichen Touristenfallen, die im Ausland überall beworben werden, etwa die Chinesische Mauer und die größeren Städte, aber ironischerweise brauchen diese Orte eigentlich keine Werbung, denn die ganze Welt kennt sie bereits. Es wären die weniger offensichtlichen Orte, die Werbung brauchen könnten. Doch bis es soweit ist, hat diese einseitige Tourismussituation auch ihre Vorteile: Als Ausländer ist es umso spannender, die weniger offensichtlichen Orte zu entdecken. Meist ist man die erste Person im Freundeskreis und unter den Kollegen, oder sogar der ganzen Stadt (dem ganzen Land? 🙂 ), die diese Orte besucht hat. Nun, mit Ausnahme der österreichischen Motorradfahrer.

Ich würde sagen, der Tourismus ist einfach nicht auf ausländische Besucher ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass er nicht gut entwickelt wäre. Ich war freudig überrascht, herauszufinden, dass die kleineren, Ausländern weniger bekannten Orte des Landes in fünf Kategorien eingeteilt und hier ausführlich beschrieben sind. Die oberste Kategorie (vier A oder fünf A, das habe ich nicht ganz verstanden) ist voller Orte, die man gesehen haben muss, und ich freute mich, dass in der Top-Kategorie (AAAAA) über 50 Einträge zu finden sind. Das sind viele Orte, die man gesehen haben muss. Das bedeutet eines: Man muss immer wieder hierher kommen.

Auf meinem kürzlichen Ausflug in die Provinz Yunnan, begann ich, einige der Orte auf der AAAAA-Liste als „besucht“ abzuhaken. Nun, irgendwann und irgendwo muss man ja anfangen.

Einer davon ist Shilin mit seinem Steinwald, in der Nähe von Kunming (Shilin bedeutet wörtlich „Steinwald“). Ich muss dabei der Webseite I Heart China danken. Der Ort war einfach atemberaubend…

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Österreichisches Nummernschild – in Yunnan.

Kürzlich habe ich auf einer Geschäftsreise einen Van mit einem österreichischen Nummernschild auf dem Parkplatz meines Hotels gesehen. Sie werden sich jetzt denken: Na und? Das Besondere daran war, dass dieses Hotel in der Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan in der Volksrepublik China war. Hier!

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Das ist vielleicht nicht so atemberaubend wie, sagen wir mal, die deutschen Mercedes-Jeeps in Australien, aber dennoch – nicht gerade das, was man erwartet. Der Van gehörte zu österreichischen Motorradfahrern, die ganz interessante Typen waren – sie fahren mit dem Motorrad rund um den Globus! Wir hatten ein langes, freundliches Gespräch, also mache ich hier ein bisschen Werbung für sie: die Webseite, das Blog. Warum auch nicht?

Es stellte sich heraus, dass sie alle KL kannten und schon seit Jahren zu unseren Kunden gehören! Vielen Dank!

Aber vielleicht fragen Sie sich, was mich in diese abgelegene Ecke unseres globalen Waldes brachte? Nun, wir hatten hier gerade unsere chinesische Partnerkonferenz, nach der traditionell ein umfangreiches kultur-touristisches Programm wartete, das ich sehr genoss. Harte Arbeit, hartes Sightseeing :).

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Kamtschatka 2015: Pauschetka – wo Elektrizität kostenlos ist.

In Kamtschatka gibt es ein kleines, abgelegenes Dorf namens Pauschetkaweit im Süden der Halbinsel. Es ist so klein und abgelegen, dass Google Maps dort, wo die Siedlung eigentlich liegt, gar nichts anzeigt. Wahrscheinlich ist Google einfach noch nicht bis dorthin gekommen, denke ich.

Aber das ist vielleicht auch verständlich: Das Dorf (das zwischen dem Ochotskischen Meer und dem Kurilensee liegt) ist auf allen Seiten von Vulkanen umgeben. Pauschetka ist so unscheinbar, dass es nicht einmal eine Wikipedia-Seite dazu gibt. (Hmmm, vielleicht muss man einfach einmal eine schreiben; vielleicht sogar eine große mit Fotos, Fakten, Zahlen, Geschichte und anderen Details? Nun, warum nicht? Gibt es Freiwillige? Internet-Enthusiasten – auf zur Hilfe für das Online-Pauschetka!)

Uns wurde gesagt, der Name Pauschetka kommt vom früheren Namen – Pauscha – des örtlichen Flusses. Ich frage mich, ob das der Itelmenische Name war? Wie auch immer, der Fluss heißt heute auch Pauschetka. Dass nur niemand die beiden verwechselt.

Ich mag den Klang des Namens Pauschetka. Ich stelle mir eine „Pause“ vor, wenn ich an diesen Ort denke. Wie wenn das Leben pausiert, wenn man hierher kommt, da der Ort so außerhalb des normalen Lebensrhythmus und der restlichen Welt liegt. So etwas in der Art auf jeden Fall.

Pauschetka ist nur einer der vielen interessant klingenden Namen in Kamtschatka. Zu den weiteren gehören: der Vulkan Gorely (verbrannt), der Vulkan Dvugorbaya (zwei Gipfel) sowie die Flüsse Falschiwi (falsch) und Schirowoi (fettig)!

// Klar, Pioniere geben Bergen, Tälern, Buchten und anderen von ihnen entdeckten Orten oft bizarre Namen. In Südafrika gibt es zum Beispiel die Falsche Bucht, zu der es eine ganz interessante Geschichte gibt. Allerdings soll es heute um Namen in Kamtschatka gehen.

Es gibt noch mehr seltsame Namen, vor allem für Vulkane. Beispiele: Mutni (matschig), Beli (weiß), Ploski (flach), Schisch (der „Vogel“ 🙂 ), Ostri (scharf) und Spokoini (sanft).

Aber jetzt – zurück zum Hauptthema: Pauschetka. Was gibt es in Pauschetka noch? Drei Dinge (neben dem ganzen Vulkanismus):

– ein geothermales Kraftwerk
– Obst und Gemüse
– viel natürliche Schönheit

Das geothermale Kraftwerk produziert nicht nur viele Gigawatt kostenloser, thermaler Elektrizität für die Menschen in Kamtschatka, sondern auch Unmengen kochendes Wasser für das Tal darunter (auch kostenlos), das die Einheimischen natürlich gut zu nutzen wissen.

Das heiße Wasser könnte auch dafür verantwortlich sein, dass das Obst und Gemüse, das in den Gewächshäusern in und um das Dorf wächst, so gut schmeckt. Und da gibt es nicht nur die üblichen Tomaten, Kohl und Kartoffeln, sondern auch Wassermelonen! Manche behaupten sogar, dass auch Ananas und Papayas hier wachsen, aber wir haben solch exotische Früchte nicht gesehen – die sind wahrscheinlich irgendwo tief im Gewächshaus-Dschungel versteckt.

Hier ein Blick auf das Gebiet von Pauschetka von einem der Berge daneben (das Dorf selbst ist nicht sichtbar, genau wie bei Google 🙂 ).

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JFK Reloaded.

Wenn es um Anschlussflüge geht, sind die meisten US-Flughäfen katastrophal lausig. Wenn man also eine Flugreise mit mehreren Zwischenstopps plant, sollte man am besten keinen Anschlussflug in diesem Land haben; selbst wenn man dafür den Flugservice seiner meistgehassten Fluglinie nutzen muss!

Aber von allen amerikanischen Flughäfen ist einer ganz besonders schlimm… man schämt sich einfach für das Land, dass es so eine Grässlichkeit hat. Ja Leute, dieser Flughafen ist so abstoßend, dass man ihn um jeden Preis vermeiden sollte. Als regelmäßiger Geschäftsreisender habe ich schon vor einigen Jahren ein strenges Embargo für diesen Flughafen ausgesprochen – und wenn auch Sie viel reisen, empfehle ich Ihnen das Gleiche.

Zumindest ist das die Situation, wie ich sie kenne (kannte?). Aber nun kommt D.Z. und singt das Hohelied auf diesen Flughafen, nachdem er dort kürzlich eine positive Erfahrung machte (ich muss erst noch herausfinden, warum er das Embargo unterlaufen hat 🙂 ). Ich muss sagen, seine Argumente sind recht überzeugend. Also gebe ich diesen Artikel nun an ihn ab und lasse Sie selbst entscheiden…:

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Ort: An Bord des Delta-Flugs (DL467) von Moskau nach New York, September 2015. 

News: Ab 1. Dezember 2015 wird Delta Airlines seine Flüge nach Russland einstellen. Die Gründe dafür kennt nur das Unternehmen selbst. Aber ich glaube, dass Aeroflot und andere Fluglinien die Gründe auch ganz gut kennen und sie sicher verstehen, teilen und unterstützen.

„Delta“… die Fluglinie mit dem traditionell bescheidenen Service. Aber diesmal… 

…war eine der Toiletten vorne im Flugzeug „nur für Piloten“ reserviert. Auf der einen Seite davon blockierte ein Rollwagen den Gang; auf der anderen stand eine Flugbegleiterin, die jedem Passagier sagte, hier nicht weiter zu gehen – „die Toilette ist nur für Piloten und es gibt bestimmte Sicherheitsregeln“ oder so ähnlich. Auf Nachfrage war ihr Kommentar: „Benutzen Sie die andere Toilette!“. Ok! Die gesamte Business Class stellte sich also in der endlosen Schlange der Toilette auf der andere Seite an!

Was sollte ich jetzt machen? 

Terminator Genisys – schon gesehen! Mad Max 4 – schon vor einem Monat gesehen. Alle E-Mails sind sortiert, Blog-Beitrag für Kaspersky Daily fertig für die Veröffentlichung.

Aber dann bemerkte ich plötzlich irgendwo zwischen Norwegen und Island das WLAN des Flugzeugs! 14,95Dollar für eine Stunde, 27,95 Dollar für den ganzen Flug, 45,95 Dollar für den ganzen Tag. Ok. Kreditkarte reingeschoben, PIN eingegeben, eingeloggt. Mal sehen, wie schnell diese Kiste geht…

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In den Sportnachrichten: Mischa ist der neue Schach-Champion!

Oh ja, unser Junge hat es geschafft! Michail Antipow, unsere Schachmeister, hat die World U20 Championship 2015 gewonnen!

Und wie er das geschafft hat – vom bescheidenen Jungen nebenan zum überall bekannten (zumindest in der Schachwelt 🙂 ) Champion, der bereits viele Pokale im Regal stehen hat! Was so besonders toll an dieser Nachricht ist? Nun, alles!…

Erstens ist Schach eine sehr nützliche und gute Freizeitbeschäftigung, die das Gehirn trainiert. Und wenn sie einfach nur zu einer professionellen Tätigkeit mit weltweiter Bekanntheit wird – ah, das ist bereits der zweite Punkt. Und drittens ist es schön, zu wissen, dass wir dabei geholfen haben, dass es Mischa an die Spitze schafft, denn wir haben ihn seit seinen Anfangstagen im Schachsport unterstützt.

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Kamtschatka 2015 – Wenn Du mit Bären gehen kannst…

Wenn du dir treu sein kannst, wenn alle dich verlassen, und du dich am Ufer des Kurilensees wiederfindest, und dir von deinen Reiseführern gesagt wird „geh und schau die Sandbank an“, solltest du zustimmen und dort hingehen! Denn du wirst einen berauschenden Cocktail aus Adrenalin, Verzauberung und Gefühlen bekommen. Warum? Ganz einfach… durch all die Bären. Und nicht nur ein paar, sondern in ganzes Rudel davon…

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