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Santorin: Träume werden manchmal doch wahr

Ich habe tolle Nachrichten! Die archäologischen Ausgrabungen in Akrotiri wurden wieder aufgenommen – dank, ah, em… uns! (Es ist nicht so, als wollte ich die KL-Trompete blasen, aber nun, was soll ich schreiben? Dass das Geld auf Bäumen wächst?) Und nicht nur die Ausgrabungen, sondern auch die Restaurierung der Fresken und die Verstärkung der Siedlungsmauern! Ja, wir sind jetzt der Hauptsponsor der Ausgrabungen von Akrotiri! Hurra! Darum war ich letzte Woche auf Santorin.

Nun, wie kam es zur KL-Akrotiri-Verbindung? Warum Griechenland? Warum Santorin? Warum Akrotiri? Ich werde Ihnen alles dazu in diesem Post erzählen. Es ist eine recht lange Geschichte – aber nicht so lang, wie die Zeit, die es benötigt hat: 13 Jahre!

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Minoisches Misterium in Santorin

Die Insel Santorin ist nicht nur für seine sensationellen Panoramablicke, seine beeindruckenden Sonnenuntergänge und seine bunten Strände (weiß, rot und schwarz) berühmt. Sie ist vor allem für seine antike Geschichte bekannt. Im Süden der Insel wurden Teile einer antiken Siedlung ausgegraben, die unter der Vulkanasche gut konserviert wurden. Dreistöckige Häuser, Abwasserleitungen und Kanäle (!), und ein einzigartiges antikes Aussehen. Oh mein griechischer Gott!

Die Siedlung machte ihren Weg von Pompeii rund 1.500 Jahre… vor Christus!! Dass heißt, dass all diese Mauern, Straßen, Töpfe und Pfannen mehr als 3.500 Jahre alt sind!
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Klöster auf der Spitze der Felsen

Oh nein! Ich muss meine  Top-100 –Liste der Orte, die man unbedingt gesehen haben muss, auf eine Top-101-Liste erweitern! Nicht wirklich eine runde Zahl, aber was kann man machen? Was muss, das muss…

Also was ist so besonders, dass es hinzugefügt werden muss? Es ist die Meteora in Griechenland – eine „Formation von riesigen monolithischen Säulen und Hügeln, wie enorme abgerundete Felsbrocken, die das Gebiet beherrschen“. Pure Klippen, die 600 Meter in die Höhe ragen, alle in unterschiedlichen Grautönen, mit Klöstern auf den Spitzen der Felsen.

 

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