Cyber-Paläontologie klingt nicht nur beeindruckend, sie ist es auch!

Hallo zusammen!

Um diesen Artikel ordnungsgemäß einzuleiten, möchte ich mit der Paraphrase eines berühmten philosophischen Postulats beginnen: „Bestimmt ein Beruf das soziale Wesen des Menschen oder wird der Beruf durch sein soziales Wesen bestimmt?“ Offensichtlich wird diese Frage (bzw. das Original) seit mehr als 150 Jahren heftig diskutiert. Und seit der Erfindung und Verbreitung des Internets scheint sich dieser heilige Krieg auch noch um mindestens weitere 150 Jahre zu verlängern. Ich persönlich möchte diesbezüglich keine Position beziehen, sondern lediglich (aufgrund persönlicher Erfahrungen) zugunsten des Dualismus von Beruf und Wesen argumentieren, denn meiner Meinung nach werden beide in vielerlei Hinsicht und kontinuierlich voneinander beeinflusst.

Gegen Ende der 80iger Jahre kam die Computer-Virologie als Antwort auf die wachsende Verbreitung von Schadprogrammen zustande. Rund 30 Jahre später, hat sich die Virologie zur Cybersicherheitsindustrie entwickelt (bzw. ist mit angrenzenden Bereichen verschmolzen), die heute oftmals die Entwicklung des Wesens der IT diktiert: bei unvermeidbarem Wettbewerb kann lediglich die Technologie mit dem besten Schutz überleben.

In den letzten 30 Jahren nach Ende der 80iger Jahre hat man uns (die AV-Unternehmen) schon mit den kuriosesten und/oder anstößigsten Namen bezeichnet. Die Bezeichnung, die es meiner Meinung nach zu urteilen, allerdings am besten trifft, lautet „Cyber-Paläontologe„.

Tatsächlich hat die Branche gelernt, wie man Massenepidemien bekämpfen kann: entweder proaktiv (so wie wir unsere Nutzer vor den größten Epidemien der letzten Jahre – WannaCry und ExPetr – geschützt haben) oder reaktiv (mithilfe von Cloud-basierten Bedrohungsdatenanalysen und sofortigen Updates). Aber wenn es um zielgerichtete Cyberattacken geht, steht der Branche noch ein langer Weg bevor: Nur wenige Unternehmen verfügen über die notwendige technische Reife und die erforderlichen Ressourcen, um derartige Attacken handhaben zu können. Geht es allerdings um ein beharrliches Engagement bei der Offenlegung von Cyber-Bösewichten, egal woher sie stammen oder welche Motive sie verfolgen – bleibt lediglich eine einzige Firma übrig: KL! (An dieser Stelle kommt mir ein Zitat von Napoleon Hill in den Sinn: „Auf der obersten Sprosse der Erfolgsleiter ist immer Platz.“) Ehrlich gesagt ist es kein Wunder, dass wir uns konkurrenzlos auf der obersten Sprosse der Leiter befinden: unsere unerschütterliche Verpflichtung, buchstäblich alles und jeden zu entlarven, auch in die Tat umzusetzen ist vieeeel teurer, als schlichtweg das Gegenteil zu tun. Und angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen ist es in letzter Zeit nicht nur teurer, sondern auch um einiges mühsamer. Aber unsere Erfahrung hat gezeigt, dass es genau das Richtige ist – und die Nutzer bestätigen das mit dem Kauf unserer Produkte.

Eine Cyber-Spionage-Operation ist ein sehr langwieriges, teures und komplexes High-Tech-Projekt. Natürlich ärgern sich die Autoren solcher Operationen, wenn sie auf frischer Tat ertappt werden, und viele denken, dass sie lediglich versuchen, „unerwünschte“ Entwickler durch die Manipulation der Medien loszuwerden. Es gibt allerdings auch noch andere, ähnliche Theorien:

Aber ich schweife vom Thema ab…

Diese Cyber-Spionage-Operationen können also jahrelang unter dem Radar bleiben. Ihre Autoren kümmern sich gut um ihre Investition Ausrüstung und greifen nur einige speziell ausgewählte Ziele an (Massenangriffe kommen nicht infrage, da diese leichter aufzudecken sind), testen ihre Ausrüstung auf allen gängigen Cybersicherheitsprodukten, ändern ihre bisher gefahrene Taktik, wenn nötig, usw. Es ist beim besten Willen keine reine Einbildung, wenn ich sage, dass die vielen zielgerichteten Angriffe, die bislang entdeckt wurden, nur die Spitze des Eisbergs sind. Und das einzige wirklich wirksame Mittel zur Aufdeckung solcher Angriffe, ist die Cyber-Paläontologie; das heißt, die langfristige und sorgfältige Sammlung von Daten für die Erstellung des „Gesamtbildes“; die Zusammenarbeit mit Experten anderer Unternehmen; die Erkennung und Analyse von Anomalien; und die anschließende Entwicklung von Schutztechnologien.

Den Bereich der Cyber-Paläontologie kann man grundsätzlich in zwei Haupt-Teilbereiche unterteilen: Ad-hoc-Untersuchungen (nach der zufälligen Entdeckung und Verfolgung) und systembedingte operative Untersuchungen (der Prozess einer geplanten Analyse der IT-Landschaft eines Unternehmens).

Die offensichtlichen Vorteile der operativen Cyber-Paläontologie werden von Großunternehmen (seien es staatliche oder kommerzielle), die als primäres Ziel zielgerichteter Angriffe gelten, besonders geschätzt. Allerdings haben nicht alle Unternehmen die Möglichkeit oder Fähigkeit, operative Cyber-Paläontologie selbst zu betreiben: echte Spezialisten in dieser Nischen-Branche sind dünn gesät – und darüber hinaus relativ teuer. Und wir sprechen aus Erfahrung – denn wir beschäftigen viele von ihnen (mit herausragender Erfahrung und unvergleichlichem Renommee) weltweit. Dementsprechend, und angesichts unserer Stärke in diesem Bereich sowie der großen Nachfrage unserer Firmenkunden, haben wir uns kürzlich dazu entschieden, einen neuen Service für den Markt ins Leben zu rufen: Kaspersky Managed Protection.

Im Wesentlichen ist Kaspersky Managed Protection unsere Auslagerung der Cyber-Paläontologie.

Zunächst sammelt unser Cloud-Dienst Metadaten der Netzwerk- und Systemaktivitäten. Diese werden dann mit den Daten von unserem KSN zusammengeführt; schlussendlich werden dann alle Daten, sowohl von intelligenten Systemen als auch von Cyber-Paläontologen Experten (also per HuMachine-Ansatz), analysiert.

Zurück zur Sammlung von Metadaten. Was wirklich cool ist, ist, dass Kaspersky Managed Protection keine Installation zusätzlicher Sensoren für die Sammlung von Metadaten erfordert. Der Service funktioniert im Gleichklang mit bereits installierten Produkten (vor allem Kaspersky Endpoint Security und Kaspersky Anti Targeted Attack; in Zukunft eventuell auch mit Produkten anderer Entwickler), deren Telemetrie als Grundlage für die „ärztliche Untersuchung“> Diagnose> Verschreibung dient.

Aber die interessanten Details stecken in der Zusammenführung mit KSN-Daten.

Der Dienst verfügt bereits über integrierte Gigabytes roher Telemetrie von verschiedenen Sensoren: OS-Events, Prozessverhalten und deren Netzwerkinteraktion, Aktivität von Systemdiensten und -anwendungen, Bewertungen von Sicherheitsprodukten (einschließlich ungewöhnlicher Verhaltenserkennung, IDS, Sandboxing, Reputationsüberprüfung von Objekten, Yara-Regeln). Wenn alles richtig gemacht wird, kann man aus diesem ganzen Chaos Techniken entwickeln, die dabei helfen, zielgerichtete Angriffe aufzudecken.

Um die Spreu vom Weizen zu trennen, verwenden wir an dieser Stelle eine patentierte Technologie zur Cloud-Erkennung sowie zur Untersuchung und Beseitigung von zielgerichteten Angriffen. Zunächst wird die empfangene Telemetrie automatisch von KSN, je nach Beliebtheit der Objekte, Gruppenzugehörigkeit, Ähnlichkeiten mit bereits bekannten Bedrohungen und vielen anderen Parametern, markiert. Mit anderen Worten: wir trennen die Spreu vom Weizen und markieren alle nützlichen Dinge (verschiedene Weizenkörner) mit spezifischen Tags.

Diese Tags werden dann automatisch per Korrelationsmechanismus mit maschinellen Lernalgorithmen verarbeitet, der dann Hypothesen über mögliche Cyberangriffe aufstellt. In Paläontologensprache: Wir untersuchen die ausgegrabenen Fragmente, um Ähnlichkeiten mit bereits entdeckten Dinosauriern zu finden, und suchen nach ungewöhnlichen Fragmentkombinationen, die charakteristisch für diejenigen Dinosaurier sein könnten, die der Wissenschaft bislang unbekannt sind.

Zur Aufstellung der Hypothesen beruht dieser Korrelationsmechanismus auf einer Vielzahl von Informationsquellen. In den letzten 21 Jahren – seit der Gründung von KL – haben wir ausreichend Daten für derartige Hypothesen gesammelt, darunter Daten: verdächtiger statistischer Abweichungen von der normalen Aktivität; bezüglich Taktiken, Technologien und Verfahren verschiedener zielgerichteter Angriffe; die wir aus den Untersuchungen gewinnen, an denen wir selbst beteiligt sind.

Sobald die Hypothesen zusammengestellt wurden, ist es an der Zeit, den schlauen Kopf des Cyber-Paläontologen zum Arbeiten zu bringen. Dieser Experte beschäftigt sich mit Dingen, von denen die künstliche Intelligenz nur träumen kann: er/sie überprüft die Authentizität der präsentierten Hypothesen, analysiert verdächtige Objekte und Handlungen, beseitigt Fehlalarme, schult Roboter mit maschinellen Lernalgorithmen und entwickelt Regeln, um neue Bedrohungen zu finden. Eines Tages wird jedoch vermutlich alles, was früher von einem Paläontologen manuell durchgeführt wurde, automatisch erledigt – es ist ein endloser Umwandlungsprozess von Untersuchungserfahrungen und Untersuchungen, die sich in einen automatisierten Dienst konvertieren.

Schritt für Schritt, mithilfe modernster Technologien und unter Aufsicht von Experten, können unter Tonnen von Erde Spuren von bisher unbekannten Monstern zielgerichteten Angriffen gefunden werden. Je mehr unverarbeitete Erde Kaspersky Managed Protection erhält und je weiter die Lösung in der Vergangenheit gräbt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das „Unentdeckbare zu entdecken“ und demnach unbekannte Angriffe aufzudecken.

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte darüber verlieren, wie Kaspersky Managed Protection das Security Operations Center (SOC) – das Kontrollzentrum für Informationssicherheitsvorfälle – ergänzt.

Natürlich wird Kaspersky Managed Protection ein SOC nicht ersetzen, dennoch (i) könnte die Lösung einen Anstoß zu dessen Erstellung geben, da sie auf elegante Art und Weise eine einzige (wenn auch die wichtigste) Aufgabe löst: die Aufdeckung von Angriffen jeglicher Komplexität; (ii) KMP könnte die Kompetenz eines bestehenden SOC durch das Hinzufügen von Cyber-Paläontologie erweitern; und (iii) ein zusätzliches Business für MSSP-Anbieter schaffen, indem die Dienstanwendungen von skalierbaren Funktionen der Cyber-Paläontologie erweitert werden. Ich denke, dieser dritte Faktor könnte der Hauptvektor bei der Entwicklung von Kaspersky Managed Protection sein.

eVoldemorts iTod

Märchen und Fantasiegeschichten haben dem Mythos über die Unbesiegbarkeit globaler Machthaber und Übeltäter bereits vor langer Zeit ein Ende gesetzt (auch wir entlarven nun schon seit mehr als 20 Jahren den gleichen Mythos im Cyberspace). Jeder Voldemort verlässt sich auf die Sicherheit seines Tagebuchs, seines Ringes, seiner Schlange … ich denke, Sie wissen genug über Horkruxe. Und der Erfolg Ihres Kampfes gegen die Schurkerei auf dieser Welt, ganz gleich ob im Märchen oder virtuell, hängt von zwei Schlüsselqualitäten ab: Ausdauer und Verstand (im technologischen Sinne). Heute möchte ich Ihnen erzählen, wie Ausdauer und Verstand, gepaart mit neuronalen Netzwerken, maschinellem Lernen, Cloud-Sicherheit und Fachwissen – alles in unseren Produkten integriert – Sie vor möglichen zukünftigen Cyberbedrohungen schützen können.

Wir haben bereits des Öfteren (nicht nur einmal oder zweimal, sondern gleich mehrere Male) über die Technologien zum Schutz vor zukünftigen Cyberbedrohungen berichtet. Sie fragen sich jetzt wahrscheinlich, warum wir so besessen von ihnen sind.

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Niederländische Hackerin, Cyberpolitik und die Anatomie authentischer Fake News

Vor fast 21 Jahren begann meine Mission, die Welt zu einem besseren und vor allem sichereren Ort zu machen. Heute können wir mit Stolz sagen, dass unsere Cybersicherheitslösungen das digitale Leben von über 400 Millionen Verbrauchern und 270.000 Unternehmen auf der ganzen Welt schützen. Wie viele andere Unternehmen, deren Ziel es ist, das Leben ihrer Mitmenschen zu verbessern und angenehmer zu gestalten, wissen auch wir, dass Großunternehmen mit einer bedeutenden Reichweite deutlich anfälliger für Kritiken Außenstehender sind, als vergleichbare Unternehmen mit geringerer Reichweite. In unserem Fall spiegeln sich diese Kritiken in einer falschen Medienberichterstattung wieder. Und in der heutigen Zeit der „Mediendemokratie“ und Fake News wird die Situation zunehmend schlimmer.

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Features, von denen die Sie normalerweise nie etwas hören würden (Vers. 2018): KFP – So werden Sie vor Bankbetrug geschützt

Wenn es um die Auswahl meiner Kleidung geht, spielt für mich lediglich ihre Funktionalität eine Rolle. Dinge wie Aussehen, Designer oder Marke sind für mich nicht von Bedeutung. Das Gleiche gilt auch für Autos: Wenn mich ein Fahrzeug mit dem nötigen Komfort (beispielsweise einer Klimaanlage) sicher und pünktlich von A nach B bringt, dann ist das alles, worauf es ankommt.

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Ein offener Brief an Twitters Management

„When you tear out a man’s tongue, you are not proving him a liar, you’re only telling the world that you fear what he might say.“ 

(Wenn man jemandem die Zunge herausreißt, beweist man damit nicht, dass er ein Lügner ist, sondern zeigt der Welt, dass man Angst davor hat, was er sagen könnte.)

Tyrion Lannister, Game of Thrones

Sehr geehrter Herr Dorsey, sehr geehrtes Twitter-Management,

Auch mir ist nicht entgangen, dass Sie in letzter Zeit Bedenken bezüglich der „Gesundheit“ Ihrer Social-Media-Plattform haben und wie diese böswillig dazu verwendet werden kann, Falschinformationen zu verbreiten, soziale Disharmonie zu erzeugen, usw. Als langjähriger Befürworter eines sicheren und freundlichen Internets teile ich diese Bedenken mit Ihnen! Obwohl ich davon ausgegangen bin, dass mein Unternehmen an der Peripherie dieses sozialen Mediensturms steht, hat sich herausgestellt, dass ich mich in diesem Aspekt scheinbar völlig geirrt habe.

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Das Krypto-Minenfeld der Zukunft

Schlagwörter des 21. Jahrhunderts: Einige kommen, um zu bleiben, andere wiederum verschwinden genauso schnell, wie sie gekommen sind. Ein Beispiel für Letzteres wäre unter anderem das Wort Synergie. Können Sie sich daran noch erinnern? Es wurde praktisch in jeder Business-Präsentation, die vor etwa 15 Jahren gehalten wurde, benutzt. Und wie sieht es mit dem Jahr-2000-Problem aus? Meine Güte, auch das ist bereits 18 Jahre her 😊 Heute spricht darüber so gut wie niemand mehr. Einige der Schlagwörter, die gekommen sind, um zu bleiben, sind beispielsweise Hebelwirkung, Wellness, proaktiv, Paradigma … Aber ich schweife schon wieder vom eigentlichen Thema ab.

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Transparenter als die Luft, die Sie atmen

Hallo zusammen!

Ich bin der Meinung, dass man aus einer schlechten Situation immer etwas Gutes machen kann.

Die jüngste Negativkampagne gegen KL in der US-amerikanischen Presse war nicht besonders erfreulich für uns. Wir haben allerdings unser Bestes gegeben auch etwas Gutes aus dieser Situation mitzunehmen: wir konnten einige kuriose Beobachtungen und Schlussfolgerungen machen und haben unseren Unternehmensinitiativen, die sich lange Zeit im Sande verlaufen haben, buchstäblich einen Tritt in den Hintern verpasst. Von einer dieser Initiativen werde ich Ihnen in diesem Beitrag berichten.

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KL gewinnt Platin im Rahmen der Gartner-Awards

Hallo Leute!

Wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, hat sich der Nachrichtenstrom rund um unser kleines (aber technologisch sehr progressives) IT-Unternehmen in einen regelrechten Iguazú-Wasserfall verwandelt. Aber das will natürlich nicht heißen, dass es keine guten Neuigkeiten gibt, die auf unpolitischen und renommierten Quellen basieren; ganz im Gegenteil! Im Anschluss möchte ich Ihnen von den jüngsten Neuigkeiten berichten:

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Wir bieten weiterhin zuverlässigen Schutz – unabhängig von den falschen Anschuldigungen der US-Medien

Hallo zusammen!

Ich zweifle kaum daran, dass Ihnen die fortdauernd schlechten Nachrichten über KL nicht entgangen sind. Den jüngsten Anschuldigungen zufolge haben russische Hacker und unsichtbare Kräfte des Kremls unsere Produkte genutzt, um amerikanische User auszuspionieren und ihre Geheimnisse zu entwenden.

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