EINE VERSCHNAUFPAUSE – IN BERLIN

Uffff. Diese Woche hat´s in sich gehabt. Und die nächste Woche wird genauso anstrengend. Ein paar Tage Abschalten und Verschnaufpause ist da eine willkommene Abwechslung.

Praktischerweise hatte ich ein paar Tage in Berlin. Sehr gut. Ohne Arbeitsverpflichtungen. Noch besser. Ich war schon oft hier, hatte aber immer zu viel zu tun, um mir Zeit für ein bisschen Sightseeing zu nehmen.

Also hier sind einige viele Bilder von der deutschen Hauptstadt, mit dem üblichem Wortgeplänkel den üblichen Kommentaren von mir – diesmal reduziert auf ein Minimum, in etwa so wie auf Euronews: Kein Kommentar.


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SANSIBAR: WUNDERBAR!

Unsere Reise durch Tansania bestand aus drei Etappen:

1. Besteigung des Kilimandscharo
2. Safari
3. Sansibar

Diejenigen, die meine Miniserie über Tansania mitverfolgt haben, wissen sicher, dass ich noch nicht von der letzten Etappe berichtet habe – Sansibar. Aber jetzt ist es soweit: Geschichten von der letzten Etappe unseres Afrika-Abenteuers im Januar 2016.

Gleich bei unserer Ankunft konnten wir einen Schnappschuss vom großartigen Sonnenuntergang machen:


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#Tanzania #Zanzibar #sunset #Занзибар #Закат #Танзания

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 Ich muss zugeben, dass ich nicht so genau wusste, wo Sansibar eigentlich liegt. Ich wusste, dass es irgendwo im Indischen Ozean ist, aber mehr auch nicht. Und ich hatte keine Ahnung, dass die Inselgruppe Sansibar zu Tansania gehört!

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Lebensraum in Tansania.

Hallo zusammen!

Heute ein bisschen etwas dazu, wo man bei einer Safari übernachten kann. In der afrikanischen Savanne gibt es zwei Möglichkeiten: entweder in Zelten oder in Hotels.

Es heißt, dass es wirklich cool ist, auf Safari die Nacht im Zelt zu verbringen. Auch wenn das nicht die komfortabelste Möglichkeit ist, wird das von den Klängen rundherum wettgemacht: das Knurren, Bellen, Miauen und Röhren, das hin und wieder durch das konstante Summen und Surren bricht – von all den wilden, großen und kleinen Kreaturen beim Essen, Jagen, Paaren oder was immer sie so in der Nacht machen.

Aber wir haben in Hotels übernachtet.

Also, was kann man von einem Hotel mitten in der Savanne Tansanias erwarten, Hunderte Kilometer fernab der Zivilisation? Wie sich herausstellte, so einiges! Die Häuser, in denen wir übernachteten, waren wirklich ordentlich, jedes mit Swimmingpool und zahlreichen anderen Annehmlichkeiten. Natürlich gibt es die unvermeidlichen, lokalen „Eigenheiten“, an die man sich gewöhnen muss, aber die hat man ja im Grunde überall (in London gibt es zum Beispiel keine Papierservietten auf dem Tisch…, aber ich schweife ab :) ).

Ok, zu den Besonderheiten…

Ngorongoro Sopa Lodge. Unsere erste Übernachtung am obersten Rand des Ngorongoro-Kraters.


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#Ngorongoro #sunset #Tanzania

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Bei den Massai.

Die Massai sind ein halbnomadischer, afrikanischer Stamm, der die moderne Zivilisation fast vollständig ablehnt und noch traditionell lebt. Mehr Informationen zum Stamm finden Sie im Internet – der folgende Text ist nur der eines „neugierigen Beobachters“, der zufälligerweise vorbeigekommen ist.
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Für nur 50 Dollar pro Auto kamen die Massai-Männer zusammen, um die traditionelle Begrüßung vorzuführen.
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Safari!

Ich war gerade einmal zwei Wochen während des Neujahrsurlaubs in Tansania, aber es gab sooooo viele Impressionen! Und Sie, liebe Blog-Leser, haben bisher nur die Hälfte davon gesehen…

Nachdem wir vom Kilimandscharo wieder in die Ebenen davor hinab gestiegen waren und bevor wir uns richtig „akklimatisieren“ konnten, wurden wir schon weitertransportiert… auf eine afrikanische Safari!

Ursprünglich war die koloniale Bedeutung des Worts „Safari“, hinauszugehen und wilde Tiere in Afrika zu töten. Nicht unbedingt, um sie zu essen oder ihr Fell zu verarbeiten. Es war eher wie eine Art Schießstand – nur mit lebenden Zielen. Doch die Zeit verging und die Sitten haben sich geändert – und heute bedeutet der Begriff, wilde Tiere in Afrika anzusehen (von einem Auto oder Jeep aus)… und Fotos von ihnen und ihren wilden Posen zu machen.


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Drei Fragen an Wissenschaftler.

Ich bin bei unserer Kilimandschjaro-Expedition in Tansania recht viel gegangen – eine Woche lang. Das bedeutet, dass ich neben Gesprächen mit meinen Begleitern eine Menge Zeit hatte, nachzudenken, zu sinnieren und zu reflektieren – über alles Mögliche.

Ich habe nie über Geschäftliches nachgedacht, aber das war ja auch eines der Ziele dieser Reise. Aber dadurch wandte sich mein Geist nicht-geschäftlichen Dingen zu – etwa dem Leben und der Ewigkeit, der Natur, dem Menschen, dem Universum. Und der Bedeutungslosigkeit des Menschen darin. Der letzte Punkt kam vor allem nachts, wenn ich zu den außergewöhnlich hellen Sternen hinaufsah, die auf einem Berg so viel lebendiger wirken; viel besser als wenn man sie von Meereshöhe aus betrachtet.

Wie gesagt: viel Zeit mit Gehen verbracht = viel Zeit für Gespräche, inklusive lange Gespräche… mit sich selbst! Alle möglichen Gedanken schossen durch meine kleinen, grauen Zellen, etwa die folgenden:

Der Mond entfernt sich jedes Jahr um drei Zentimeter von der Erde (das ist eine wissenschaftliche Tatsache). Irgendwann wird die Erde ihren „gravitativen Einfluss“ auf den Mond verlieren, der dann zu einem weiteren Satelliten der Sonne werden wird. Es ist möglich, dass sich die Bahnen der Erde und des Mondes in ferner Zukunft überschneiden und der Mond wieder zu einem Satelliten der Erde werden wird. Oder vielleicht wird er mit der Erde kollidieren? Das kann man kaum vorausberechnen… aber meine spezifischen Fragen (die damit zu tun haben) sind leichter…

Frage Nr. 1

Wird das passieren, bevor die Sonne zu einem viel größeren, roteren und heißeren Giganten werden und die ihr nächsten Planeten (Merkur, Venus und Erde) verschlucken wird? Was wird zuerst passieren: Der Mond kehrt zur Erde zurück oder die Sonne verschlingt diese Frage?

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Bestes Testergebnis – im fünften Jahr in Folge!

Schneller, zuverlässiger, technischer und natürlich am bescheidensten…

…Ja, Sie haben es sich schon gedacht, dass das wir sind – WIEDER EINMAL!

Uns wurde gerade die Auszeichnung „Product of the Year“ vom unabhängigen, österreichischen Testlabor AV-Comparatives verliehen. Dass wir bei AV-C an der Spitze stehen, wird langsam eine Januar-Tradition: 2011201220132014 und jetzt 2015! Hurra!

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Image00002Aber wie wurde der Gewinner ermittelt?…
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Kilimandscharo: ein echter Gemüsegarten.

Eine Reise nach Afrika hält immer viel Erstaunliches und einige Überraschungen bereit – egal, in welchen Teil des Kontinents man kommt. Wir waren bei unserer Winter-Expedition zum Kilimandscharo bereit, erstaunt und überrascht zu werden, aber so etwas haben wir nicht erwartet: riesige Felder fruchtbaren Landes auf denen alle möglichen Bäume und Gemüsesorten wachsen!

An unserem ersten Tag in Tansania wurden wir vom Flughafen über die holprigsten Straßen zum Basiscamp am Kilimandscharo gefahren und waren von den vielen Fichten um uns herum ganz überrascht. Nun ja, sie sahen zumindest wie Fichten aus…

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…die Stämme sahen wie die von Fichten aus, doch die Zweige… Was war das? Keine Ahnung. Irgendeine Thujen-Art.

Aber noch überraschender war das ganze Gemüse, das hier gezüchtet wird: Karotten, Kartoffeln, Kürbisse, Zucchini und noch mehr!… wer hätte das gedacht? In Afrika?
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Kilimandscharo-Träger.

Während wir Touristen bei unserer sieben Tage dauernden Besteigung des Kilimandscharo nur das Nötigste mit uns trugen, wurde der Rest der Ausrüstung von örtlichen Trägern auf den Berg geschleppt. Es stellte sich heraus, dass die das ganz gerne machen, denn die Bezahlung ist nicht schlecht.

Während wir also gerade einmal wasserdichte Kleidung und Fotoapparate mit uns trugen, schleppten die Träger große Taschen mit Zelten, Schlafsäcken, Matten, Nahrungsmittel, Wasser und allen möglichen Dingen mit nach oben – meist auf ihrem Kopf.

Uns wurde gesagt, dass jeder Träger ein Maximalgewicht von 15 Kilogramm trägt. Und das kommt noch zu seiner (es waren ausschließlich Männer) eigenen Ausrüstung hinzu. Unsere Reiseführerin erklärte es so: „Fünfzehn Kilogramm ist für einen Mann gar nicht so schwer. Und sie tendieren dazu, Dinge auf dem Kopf zu tragen, denn so sind sie es gewohnt – das ist für sie bequemer.“

Und weiter sagte sie:

„Die Arbeit als Träger ist sehr begehrt – sie gehört nicht zu den stressigsten, doch die Bezahlung ist, verglichen mit anderer Arbeit in der Region, immer gut. Und dank der offiziellen Richtlinie des Nationalparks, so viele Arbeiter wie möglich als Träger anzustellen (denken Sie an das 15-Kilo-Limit pro Träger), gibt es recht viel Arbeit hier (für gesunde Männer). Eine gute Richtlinie für die Einheimischen, ein bisschen teurer für Besucher.“

Wir haben die Richtlinie in Aktion gesehen: Unserer Gruppe wurden etwa 30 Träger zugeteilt! So ist das nun einmal am und um den Kili.
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