Monatliches Archiv: April 2014

Ein Spaziergang über die Brücke.

Ich liebe San Francisco.

Es ist eine sehr schöne, angenehme Stadt. Freundlich, hell, mit leckeren Meeresfrüchten, die in Cafés direkt am Wasser serviert werden. Das spiegelnde Wasser der Bucht wird von riesigen Schiffen durchpflügt, die chinesische Gebrauchsgüter liefern, eingerahmt wird sie von Brücken. Alcatraz liegt in der Mitte des Wassers und betrachtet alles mit einem unsichtbaren Auge.

Wunderschön! Der perfekte Ort für einen ruhigen Spaziergang.

Aber was bringt es schon, das alles hier zu beschreiben? Es gibt andere, wichtigere Dinge. Hier die Fotos:

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Das Leben auf der Insel.

Heute möchte ich gerne über ein paar andere Orte auf Hawaii schreiben, die ich sehr gerne mag und die ich nie vergessen werde. Aus irgendeinem Grund mag ich zum Beispiel Waikoloa, das an der Westküste von Big Island liegt, sehr gerne.

Waikoloa ist eine nur kleine Stadt (mehr ein Dorf) mit Hotels, Stränden und kleinen Häusern, mitten in einem riesigen Lavafeld, das ungefähr Mitte des 19. Jahrhunderts aufgetaucht ist. Der westliche Teil der Insel ist trocken und felsig, während der östliche Teil nass und mit Dschungel und Sümpfen bedeckt ist. An der trockenen Westküste waren die Lavaströme seit über 150 Jahren unberührt und verlassen, so dass hier keine Vegetation zu finden ist. Doch dann kam ein Mann und beschloss, in dieser Wüste eine Gartenstadt zu errichten. Gesagt, investiert und getan, wurde ein erstaunliches – und äußerst fotogenes – Wunder erschaffen. Sehen Sie selbst.

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Ein großer Vulkan auf einer großen Insel.

Die Hawaiianischen Inseln sind eine Kette aktiver und erloschener Vulkane, und dadurch findet man hier überall Manifestationen vulkanischer Aktivität, etwa Krater, Calderas, Lavaströme, Schwefeldämpfe und andere natürliche Dinge aus dem Untergrund. Allerdings wurde kein einziger Geysir gefunden, und auch keine heißen Quellen… Das ist eigentlich seltsam, wenn man bedenkt, wie viele Niederschläge und Flüsse es hier gibt – da müssen doch irgendwo Quellen sein. Ist aber nicht so.

Hawaiian volcanisms

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Wer zum Schwimmen geboren wurde, kann nicht fliegen.

„Wer zum Kriechen geboren wurde, kann nicht fliegen, doch manchmal können die Kerle bis in die höchsten Höhen kriechen“ – das ist eine freie Interpretation eines Revolutionszitats.

Öffnen Sie Ihre Augen und bereiten Sie sich auf das Herunterfallen Ihres Unterkiefers vor, denn es gibt einen Fisch auf unserer Erde, der manchmal bis auf eine Höhe von hundert Metern fliegt. Der O’opu lebt im Kolekole-Strom auf Hawaii und in den 130 Meter hohen Akaka-Fällen.

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Hawaii High-Five-0.

Aloha, Leute!

Ich kühle mich gerade nach einem Besuch von Big Island, der Hauptinsel der Hawaiianischen Inselgruppe, ab. Was für ein erstaunlicher Ort – einfach umwerfend mit seiner Mischung aus perfektem Wetter, unberührten Ozeanen, lebhaften Vulkanen, opulenten Dschungeln und atemberaubender Schönheit. Aloha Hawaii und Mahalo Hawaii :).

Dass hier nicht alles hundertprozentig so amerikanisch wie Apple Pie ist, merkt man schon auf dem Flug in den 50. US-Staat (der im Jahr 1959 als letzter den USA beigetreten ist). Statt dem üblichen „Thank You“ am Ende der Lautsprecherdurchsagen, hört man von den Stewardessen „Aloha and Mahalo!“ – ganz so also würden Sie ankündigen, dass man hier nicht so richtig in die USA reist… Es ist einfach anders – also machen Sie sich bereit!

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Der Elefant ist gelandet.

Hallo zusammen!

Unser abgefahrener, grüner Elefant ist zu Hause!

Elephant de TriompheSpanische Augen, moskauer Himmel

Leider bin ich selbst gerade nicht in Moskau. Also habe ich gar nicht sehen können, wie der smaragdgrüne Elefant der Hoffnungdie letzten anstrengenden und gefährlichen Meter seiner Reise von Chelsea in unser Büro zurückgelegt hat. Allerdings wurden einige KL-Kollegen Zeuge der Landung des AdlersElefanten, also habe ich sie nach ihren Eindrücken befragt. Sie haben auch viele Fotos gemacht, die gleich zu sehen sein werden. Ach, ich kann es nicht erwarten, wieder nach Moskau zu kommen – so dass ich den neuesten Zugang zum KL-Team umarmen kann!

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Alle elektrische Macht dem Volk!

Elektoautos sind die Zukunft. Sie werden die Welt erobern. Und das ist gut für die Erde (solange der benötigte Strom auch umweltfreundlich produziert wird, aber das ist ein anderes Thema…).

Hier und da gehören Parkplätze mit Aufladestationen bereits zum Stadtbild – zumindest in größeren Städten. Also haben wir beschlossen, damit gleichzuziehen und haben in der Parkgarage unseres Moskauer Büros einige Parkplätze für Elektroautos eingerichtet. Natürlich haben wir diese grün markiert (was natürlich gut passt, da ja unsere Firmenfarbe auch grün ist).

Elektro parkplatz

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