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Unser Fanclub wird 13!

Wenn ich im Gespräch mit jemandem erwähne, dass Kaspersky einen eigenen Fanclub hat, werde ich sofort gefragt: Warum? Wie kommt ein Antivirenunternehmen zu einem eigenen Fanclub? Ich verrate Ihnen den Grund: Zum einen, weil wir schon lange kein reines Virenschutzunternehmen mehr sind und zum anderen, weil Kaspersky-Nutzer aktiv an den Aktionen unseres Unternehmens teilhaben möchten, auch, wenn sie nicht zu unserem Mitarbeiterstamm gehören.

Die Sache mit dem Fanclub begann vor stolzen dreizehn Jahren, als wir die 6. Version unserer Lösungen auf den Markt brachten, die in der gesamten Computersicherheitsbranche für Lob sorgte. Fast täglich veröffentlichten wir damals neue Builds in unserem Forum – unzählige Freiwillige rissen sich diesen zwar noch rohen, aber sehr vielversprechenden Code unter den Nagel, installierten ihn und testeten, wie gut er funktionierte. Heute glaube ich, dass der Hauptgrund für diese überaus motivierte Teilnahme die Tatsache war, dass unsere Entwickler (das gesamte Team war im Forum aktiv) jegliches Feedback aus Fehlerberichten und Feature-Wunschlisten sofort mit einbezog. Die Nutzer liebten es, über das Aussehen, Verhalten und Schicksal eines beliebten Softwareprodukts mitbestimmen zu können.

Auch heute haben unsere Anwender noch die Möglichkeit, an der Gestaltung unserer Produkte mitzuwirken. Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung testet jedes Jahr neue Versionen unserer Produkte, die zahlreich und sehr vielfältig sind – dazu gehören mittlerweile auch einige mobile Apps –, und die Freiwilligen unseres Fanclubs beteiligen sich auch weiterhin an diesem Testprozess. Fans sind daran interessiert, an den neuesten Builds zu basteln, neue Funktionen zu testen und Bugs aufzuspüren. Aus diesem Grund nehmen sie an diesen sogenannten Closed-Beta-Tests überhaupt teil. Abgesehen davon ist es natürlich toll, einige Monate früher als der Rest der Welt neue Produkte testen und einsetzen zu können!

Darüber hinaus gehören unsere Fans selbstverständlich zu unseren eifrigsten Befürwortern, die unsere Produkte aktiv popularisieren. Wenn Sie also irgendwo auf Facebook jemanden entdecken, der um drei Uhr nachts ohne jegliche Müdigkeitsanzeichen beweist, dass wir in Sachen Schutzniveau, Transparenzstandards und ethische Datenverarbeitung ungeschlagene Anführer der Sicherheitsbranche sind, dann können Sie 100%ig sicher sein, dass es sich bei dieser Person nicht um einen Mitarbeiter oder Angestellten einer PR-Agentur handelt, sondern um einen eingefleischten Fan. Und tatsächlich sind einige unserer Fans dazu in der Lage, jährlich unzählige neue Benutzer für uns zu werben!

Es freut mich ungemein, sagen zu können, dass Fans unsere Produkte in- und auswendig kennen und so anderen Leuten helfen können, die Komplexität der Konfiguration unserer Software zu verstehen – und das häufig in Foren und sozialen Netzwerken. Auch hier unterstützen uns diese Champions bei der Problemlösung von Tausenden von Supportfällen pro Jahr, was selbstverständlich auch unserem technischen Support das Leben erleichtert.

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Ein Palast, eine Burg und ein Kap nahe Lissabon.

In der letzten Woche hatten wir einen weiteren freien Nachmittag in Portugal. Natürlich haben wir den so gut wie möglich ausgenutzt.

Auf unserem Weg zum Flughafen von Lissabon haben wir einen Abstecher zu zwei weiteren interessanten portugiesischen Sehenswürdigkeiten gemacht.

Sie sind nicht so monumental wie die Klippen, die wir an der Südküste des Landes gesehen haben, aber dennoch einen Besuch wert. Die erste Sehenswürdigkeit, wirklich nah bei Lissabon, ist die Stadt Sintra (und der Pena-Park). Die zweite ist der westlichste Punkt Europas – Cabo da Roca – ungefähr 20 Kilometer von Pena entfernt.

Der Pena-Park ist im Grunde der Palácio Nacional da Pena, hoch oben auf einem Hügel (500 Meter über dem Meer).Es gibt verschiedene touristische Leckerbissen in und um das Gelände, aber die zwei Hauptattraktionen sind der Palast selbst und das Castelo Mouros – die Mauren-Burg – eine weitere alte Konstruktion auf einem Hügel (und die coolere der beiden).

1Palácio Nacional da Pena

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Internet Security 2015: Unter der Haube

Hier bei Kaspersky Lab gibt es eine Tradition (abgesehen von den jährlichen Sommer-Geburtstagspartys und den Weihnachts-/Neujahrsfeiern). Jedes Jahr im Spätsommer bringen wir die neuen Versionen unserer Heimanwenderprodukte auf dem Markt. Tja, der Sommer ist schon fast wieder vorbei (Was? Wie schnell ging das denn?) Darum möchte ich Ihnen einige der Highlights der neuen Funktionen unserer 2015er Versionen vorstellen – oder anders gesagt: die neuesten schlauen Tricks der Cyberkriminellen, die wir mit den neuen Technologien zunichte machen :).

Also, legen wir los…

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AVZ: Heuristik ohne Fehlalarme – für den den Kampf gegen zukünftige Bedrohungen.

Wie kann man ALLE Schädlinge entdecken und entschärfen, die sich tief in Ihrem Computer verstecken? Vor allem diese fiesen Exemplare, die man noch gar nicht kennt, und die dann auch noch einen verdammt hohen Boshaftigkeits-IQ haben (und oftmals durch eine Regierung gesponsort wurden)?

Ganz einfach: Das geht nicht.

Nun ja, man kann es zumindest versuchen; aber um die sprichwörtliche schwarze Schadprogramm-Katze in einem stockfinsteren Raum zu finden, braucht man schon eine ganze Handvoll erstklassiger Experten, die die Aufgabe manuell lösen. Und das ist teuer. Das Ganze mit einem Antiviren-Produkt automatisch zu tun, ist schon etwas Anderes: Normalerweise kommt man nur soweit, dass man den Geruch solcher hochentwickelter Infizierungen bemerkt – aber das war’s dann auch schon. Wobei das in erster Linie für die alte Herangehensweise mit klassischen Virensignaturen und Datei-Scannern gilt.

Was ist also die Lösung?

Auch das ist wieder ganz einfach: Man gibt ein paar Superhirnen die Aufgabe, diese anspruchsvolleren Such- und Entschärfungsfunktionen eines Antiviren-Produkts zu automatisieren.

Wie wir bei Kaspersky Lab das geschafft haben?

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