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Ein Palast, eine Burg und ein Kap nahe Lissabon.

In der letzten Woche hatten wir einen weiteren freien Nachmittag in Portugal. Natürlich haben wir den so gut wie möglich ausgenutzt.

Auf unserem Weg zum Flughafen von Lissabon haben wir einen Abstecher zu zwei weiteren interessanten portugiesischen Sehenswürdigkeiten gemacht.

Sie sind nicht so monumental wie die Klippen, die wir an der Südküste des Landes gesehen haben, aber dennoch einen Besuch wert. Die erste Sehenswürdigkeit, wirklich nah bei Lissabon, ist die Stadt Sintra (und der Pena-Park). Die zweite ist der westlichste Punkt Europas – Cabo da Roca – ungefähr 20 Kilometer von Pena entfernt.

Der Pena-Park ist im Grunde der Palácio Nacional da Pena, hoch oben auf einem Hügel (500 Meter über dem Meer).Es gibt verschiedene touristische Leckerbissen in und um das Gelände, aber die zwei Hauptattraktionen sind der Palast selbst und das Castelo Mouros – die Mauren-Burg – eine weitere alte Konstruktion auf einem Hügel (und die coolere der beiden).

1Palácio Nacional da Pena

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Internet Security 2015: Unter der Haube

Hier bei Kaspersky Lab gibt es eine Tradition (abgesehen von den jährlichen Sommer-Geburtstagspartys und den Weihnachts-/Neujahrsfeiern). Jedes Jahr im Spätsommer bringen wir die neuen Versionen unserer Heimanwenderprodukte auf dem Markt. Tja, der Sommer ist schon fast wieder vorbei (Was? Wie schnell ging das denn?) Darum möchte ich Ihnen einige der Highlights der neuen Funktionen unserer 2015er Versionen vorstellen – oder anders gesagt: die neuesten schlauen Tricks der Cyberkriminellen, die wir mit den neuen Technologien zunichte machen :).

Also, legen wir los…

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AVZ: Heuristik ohne Fehlalarme – für den den Kampf gegen zukünftige Bedrohungen.

Wie kann man ALLE Schädlinge entdecken und entschärfen, die sich tief in Ihrem Computer verstecken? Vor allem diese fiesen Exemplare, die man noch gar nicht kennt, und die dann auch noch einen verdammt hohen Boshaftigkeits-IQ haben (und oftmals durch eine Regierung gesponsort wurden)?

Ganz einfach: Das geht nicht.

Nun ja, man kann es zumindest versuchen; aber um die sprichwörtliche schwarze Schadprogramm-Katze in einem stockfinsteren Raum zu finden, braucht man schon eine ganze Handvoll erstklassiger Experten, die die Aufgabe manuell lösen. Und das ist teuer. Das Ganze mit einem Antiviren-Produkt automatisch zu tun, ist schon etwas Anderes: Normalerweise kommt man nur soweit, dass man den Geruch solcher hochentwickelter Infizierungen bemerkt – aber das war’s dann auch schon. Wobei das in erster Linie für die alte Herangehensweise mit klassischen Virensignaturen und Datei-Scannern gilt.

Was ist also die Lösung?

Auch das ist wieder ganz einfach: Man gibt ein paar Superhirnen die Aufgabe, diese anspruchsvolleren Such- und Entschärfungsfunktionen eines Antiviren-Produkts zu automatisieren.

Wie wir bei Kaspersky Lab das geschafft haben?

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