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Vulkanwochenende

Vulkanismus. Es ist eins meiner Hobbys. Ich liebe es einfach, Vulkane auf der ganzen Welt zu besteigen. Wegen Ihrer Schönheit, Stärke, Rowdytum, Verrufenheit, Lebendigkeit, Hitze, Lava, Krater, Seen… bekommt man ein Bild.

Aber Vulkanismus hat auch eine schmerzliche Seite: Man braucht normalerweise ein paar Tage – wenn nicht Wochen – um es richtig erleben zu können. Der Grund dafür liegt darin, dass Vulkane recht massiv und unzugänglich sind, und meistens gibt es mehrere an einem Ort, die erklommen werden müssen. Aber dann hörte ich von Mount Aragatz: der vollkommene „Wochenendvulkan“.

Hier haben wir ihn. Wie Sie sehen können, liegt er nicht weit von der armenischen Hauptstadt entfernt– also kann der Unzugänglichkeitspunkt als Vulkanismus-Hindernis gestrichen werden. Er ist groß und hat mehr als eine Spitze. All das erklärt seine „Wochenendtauglichkeit“ :). Aber genug der Worte; sehen Sie sich die Fotos an:

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Wir rocken die KasBar

Hallo zusammen!

Ahhh – Juli: es gibt im KL-Camp immer tonnenweise zu tun, vor der Windstille im August, wenn viele von uns im Urlaub sind – auch ich! Wir hatten schon unsere Geburtstagsfeier; es ist viel los, worauf ich hier aber nicht genauer eingehen möchte; und hier ist das neuste Event im Juli: die Eröffnung – endlich! – unserer Bar in unserer Hauptgeschäftsstelle! Sie heißt BarKas. Ja – die ‚Bar‘ von ‚Kaspersky‘. Wir entschieden uns für „Bar“ , da sie, obwohl sie eher ein Restaurant als eine Bar ist, ganz nach dem KL-Spirit zwanglos und entspannt ist, wie eine Bar, nur netter, wenn Sie mir noch folgen können. „Restaurant-Kas“ hört sich jetzt auch nicht besonders an. Plus der interessanten Tatsache, dass auf Russisch ein ‚barkas‘ ein… Paddelboot ist! „Perfekt“, dachten wir :).

Der „Betatest“ des Paddelboots war im März diesen Jahres. Und letztens öffnete es seine Pforten für jedermann (es ist nicht nur für KLer), was auch uns einschloss, denke ich – also entschieden wir uns für einen „Alphatest“…

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Mumbairport

Ich bleibe beim Flughafen-Thema

Heiliger Strohsack! Das ist mal ein ultramoderner, riesiger Reiseknotenpunkt. Erinnert mehr an ein Museum als an einen Flughafen. Alles poliert und glänzend. Aber nicht alles, das glänzt, ist auch Gold. Der Flughafen von Mumbai ist auch einer, auf dem sich alles sehr langsam bewegt und der sehr unpraktisch ist. Auch wenn ich sicher bin, dass hier jeder sein Möglichstes tut, können sie im Bezug auf den Service noch sehr viel machen. A.Sh. kommentierte ganz passend mit „Sie haben den Flughafen neu umgebaut, aber dabei nicht an die Passagiere gedacht, die ihn nutzen!“.

Zurück zu den Pluspunkten (wenn auch leider nur kurz) – der Flughafen hat eine wirklich schöne und geräumige Business Lounge und das Essen, das hier serviert wird, ist phantastisch; viel besser als die üblichen Sandwiches und Kuchen. Und es gibt auch viele richtige Getränke :). Aber können sie auch schnelles und einfaches WLAN bieten, so wie die meisten internationalen Flughäfen in aller Welt? NEIN!

Das WLAN hier ist laaangsaaaaaaam und verlangt eine SMS an das eigene Handy „zur Bestätigung und für die Sicherheit“. Ähm, nein danke, ich brauche diese Art WLAN nicht. Also haben wir stattdessen gut gegessen. Oh, was für ein Vergnügen… Wenn es so eine gute Küche in jeder Business Lounge gäbe, würde mich das Internet nie interessieren – niemals, nirgendwo! Und ich würde auch nicht mehr in meine Jeans passen.

Mumbai airportEs gibt immer Fußgänger, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten. Selbst wenn der Zebrastreifen nur zwei Meter weg ist!

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