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Nebliges London

Puh. Das waren zwei harte Tage in der Hauptstadt Großbritanniens. Hier kommen ein paar Worte und viele Fotos zu diesen zwei Tagen…

Zwei Tage lang standen wir mit den Hühnern auf und fielen spät abends ins Bett. Drei Konferenzen + drei Vorträge + viele Meetings + viele Interviews + viele Staus + viele Wege zu Fuß (um die Staus zu vermeiden) + nichts anderes! Ich meine – nichts Freizeitmäßiges oder Touristisches. Buuuh! Aber dennoch habe ich es geschafft, ein paar Fotos zu knipsen:

Eine trübe Themse:

Ein Flugzeug im Landeanflug auf den London City Airport:

Harte Arbeit:

Ich sagte, dass es keine Zeit für Freizeit und Tourismus gab, aber ich habe diese kleine Perle vergessen…

Mein Hotelzimmer. Natürlich ein „Zimmer mit Ausblick“:

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Näher…

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Noch näher…

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Raus auf die Terrasse – …wow!

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„Zimmer mit Ausblick“? Ganz bestimmt!

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Es hieß, dass ich ein Deluxe-Zimmer hätte, oder so ähnlich. Ich frage mich, wie die Standardzimmer sind :).

Das ist alles für heute, Leute. Ich sagte doch, dass ich mich kurz halten würde. Nun, das Wetter ist typisch britisch, also besser, wenn man sich nicht herumtreibt. Zeit zurück nach Hause zu kommen (wo das Wetter momentan auch typisch britisch ist; uaa!). Morgen gibt’s mehr!…

Hotel „Pfau“

Hej!

Noch ein Bericht von der nordischen Front

Als wir in Kopenhagen waren, stellte sich heraus, dass mehrere Konferenzen – vielleicht auch Ausstellungen – gleichzeitig in der Stadt stattfanden. Also denke ich, dass es logisch war, dass alle Hotels ausgebucht waren, und das schon seit Monaten. Also mussten wir irgendwo unterkommen…“Hauptsache, das Ding hat ein Dach“.

Ich machte mich auf das Schlimmste gefasst, aber das brauchte ich gar nicht, denn das einzige Hotel mit wenigen freien Zimmern, das mein tolles Büro fand, war das Nimb Hotel. Wie Sie unter dem Wiki-Link sehen, ist es gerade mal eine Absteige :). Aber auch unglaublich praktisch, weil es zu Fuß kaum fünf Minuten vom Konferenz-Saal entfernt war, in dem ich einen Vortrag halten würde. Es gibt nur ein Problem: Pfauen! Sie schreien sich ihre Seele aus ihren kleinen Hälsen – und das direkt unter unseren Fenstern!

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Die Aussicht von meinem Fenster. Nicht schlecht. Empfehlenswert.

 

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Zwei Wochen, sechs Hotels, einige Kühe und rote Augen.

Privjet zusammen – diesmal aus Moskau!

Die letzten zwei Wochen bin ich ohne Pause in aller Welt hin- und hergereist. Doch nun bin ich zurück im angenehm sonnigen Moskau und für kurze Zeit ist das Tempo etwas langsamer… das gibt mir etwas Zeit, meine Finger auf die Tastatur zu legen und die letzten zwei Wochen kurz zusammenzufassen.

Insgesamt war ich in sechs Städten: Washington, D.C., London, München, Tel Aviv, Jerusalem und Barcelona. Sechs Hotels, sechs Flüge. Drei Konferenzen, sieben Reden, Dutzende Interviews und eine Menge interessanter Meetings.

Die letzte Veranstaltung dieser zwei Wochen war unsere Europäische Partnerkonferenz in Barcelona – im eleganten und hart feiernden W Hotel an der Küste des warmen Mittelmeers mit seinen schönen, langen Stränden (ich muss dazusagen, dass ich in Barca noch nie am Strand war, obwohl ich hier schon unglaublich oft war). Wir haben es auch diesmal nur nach Sonnenuntergang geschafft, kurz ins Meer zu springen und am Strand zu liegen, da wir tagsüber keine Zeit dafür hatten. Der Strand war auch nachts noch voll im Touristen-Modus, mit netter, lebhafter Atmosphäre. Ein Tipp: Wenn Sie einmal in Barca sind, gehen Sie unbedingt an den Strand.

Barcelona got some gorgeous beachesParty beach + party city = Barcelona

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