Sacré-Cœur – mon Dieu!

Nächster Halt – Frankreich.

Hier haben wir den 10. Geburtstag des französischen Kaspersky-Büros gefeiert. Die Party hat einen eigenen Artikel verdient. Doch jetzt geht’s erst einmal zu den Champs-Élysées und weiter für eine schnelle Begutachtung der bekannten, spektakulären Sehenswürdigkeiten von Paris, bei denen ich nie müde werde, sie anzusehen…

Paris, France

Meine drei Lieblingsplätze in Paris sind Notre Dame, das Musée National d’Art Moderne im Pompidou-Center und natürlich der Eiffelturm. Die Top 4 würden noch Sacré-Cœur enthalten – von wo aus die Aussicht auf die Stadt beim Sonnenuntergang und gutem Wetter einfach fantastique ist… Sacré-Cœur – oh, mon Dieu!

/// Übrigens ist es Georges Pompidou zu verdanken, dass das heutige Frankreich technologisch so fortgeschritten und generell so fortschrittlich ist. Mehr dazu können Sie hier nachlesen. Ziemlich toller Typ!

Wie auch immer, wir sind jetzt hier und haben einen freien Tag in der französischen Hauptstadt. Das kann nur eines bedeuten: Zeit für meine bevorzugte pariser Promenade…

Die Strecke kenne ich wie meine Westentasche: Der Arc de Triomphe, die Champs-Élysées hinunter, am Louvre vorbei (leider nicht hinein; wir haben nicht die Woche, die dafür nötig wäre), zu Notre Dame (und am besten auch hochgehen), zur Metro und zum Trocadéro-Bahnhof, um den Eiffelturm vom besten Aussichtspunkt zu sehen und dann natürlich den Turm hoch – am besten zunächste auf der Treppe und dann mit dem Aufzug zur obersten Spitze. C’est la route!

Die Aussicht von oben auf dem Arc de Triomphe ist einfach formidable!

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Im Renault-Ausstellungsraum auf den Champs-Élysées. Ein grüner Caterham. Auf was wollen sie damit wohl hinweisen?

Paris, France

Ich habe mich immer schon gefragt, was die Leute auf diesen Marmorblöcken im Hof des Louvre machen – mit einer Hand seitlich erhoben. Eine Art Phantomime?

Paris, France

Notre Dame de Paris! Vor 800 Jahren erbaut! Acht Jahrhunderte! Engelsgleiche, verführerische Architektur und ein wirkliches Zeugnis der Technologie unserer Vorväter. Die Schlange bis oben dauert etwa 45 Minuten. Es gibt auch eine schnelle Schlange, aber oben wird man trotzdem aufgehalten, weil so viele Menschen hier sind – also braucht man sich damit auch nicht zu beschäftigen. Besser ist es, in der Nebensaison hierher zu kommen, zum Beispiel im Februar.

Die Wasserspeiersind herrlich elegant. Man kann sie stundenlang anstarren und Fotos davon machen. Sie wachen seit 800 Jahren still über die Stadt, egal bei welchem Wetter… Wenn man genau hinsieht, wirken sie manchmal böse – wie kleine Teufel:

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Hmmm… Eine Katze Braut im Taubenschlag… sie sind auf der Schleppe ihres Kleids. Haben die Brotkrumen drauf verteilt, um sie dorthin zu locken? Ob die unvermeidlichen, unglamourösen Konsequenzen auch Teil des Plans waren?

Paris, France

Das Musée National d’Art Moderneim Centre Pompidou – diesmal wirkt es so langweilig. Grau und leer, langweilig und ausruckslos. Wohin sind all die Künstler verschwunden? Vielleicht nach London?

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, FranceEs herrscht so eine Dürre an Kreativität, dass sie sogar die Besucher bitten, auszuhelfen (kostenlos)!

Das meiner Meinung nach coolste Ausstellungsstück – dieser Tisch mit Stühlen:

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Und endlich, genau, der Turm!

Doch diesmal schien der Turm, genau wie das Museum, ein bisschen flach – zumindest so flach, wie ein Turm nun mal sein kann. Einfach… langweilig. WAS? Die Nachwirkung des Pompidou-Trübsinns forderte wohl immer noch Opfer…

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Paris, France

Ok, mes amis! Das war’s… Zeit, zur fête zu gehen… Der zehnte Geburtstag. Très bien!

Paris, France

Attendez! Schnell noch ein bisschen was zu Kaspersky Lab in Frankreich…

Wir haben unsere ersten französischen Geschäftspartner im Jahr 1996 gefunden. Das Geschäft wuchs stetig und im Jahr 2004 eröffneten wir dort unser eigenes Büro – unser drittes außerhalb von Russland, nach Großbritannien und Deutschland. Die Firma wurde registriert, die Aufgaben wurden mit dem Geschäftsführer ausgearbeitet und wir legten los. Und wuchsen und wuchsen und wuchsen… Und was haben wir heute? Laut IDC-Daten waren wir im Jahr 2013 in Frankreich auf dem zweiten Platz (Symantec dicht auf den Fersen), weit vor Intel (McAfee), und weit, weit, weit vor TrendMicro.

Meine Botschaft an das französische Team – ihr seid fantastique!

Das war’s jetzt aber wirklich. Au revoir!

 

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