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+1 Enterprise Intelligence-Service: Unser neuer Röntgenblick für Cyberbedrohungen!

Menschen sind eine interessante Meute. Es liegt in ihrer Natur, sich an dem „Warum“ und „Wie“ von allem und jedem zu versuchen. Und das gilt auch für die Cybersicherheit, sogar in zweifacher Weise: Das Ergründen des „Warums“ und des „Wies“ der Cyberbedrohungen stellt nämlich die Grundlage dar, auf der die Cybersicherheit und somit auch KL basieren.

Für uns bedeutet das Ergründen des „Warums“ und des „Wies“, dass wir jeden Cyberangriff bis aufs kleinste Detail in seine jeweiligen Bestandteile zerlegen, alles analysieren und, sofern notwendig, einen spezifischen Schutz gegen ihn entwickeln. Und es ist immer besser die Initiative zu ergreifen, basierend auf den Fehler anderer, anstatt auf einen Angriff auf das, was wir schützen, zu warten.

Für diese anspruchsvolle Aufgabe haben wir einen Haufen von Intelligence Services für Unternehmen. In dieser Sammlung von Tools für die Cybersorgfalt bieten wir Mitarbeiterschulungen, Security Intelligence-Services, um detaillierte Informationen über entdeckte Angriffe zu sammeln, fachmännische Services für Penetrationstests, Überprüfungen von Anwendungen, Untersuchungen von Zwischenfällen und vieles mehr.

Und jetzt enthält dieses „und vieles mehr“ unseren neuen Service – KTL (Kaspersky Threat Lookup) – das intelligente Mikroskop zerlegt verdächtige Objekte und enthüllt den Ursprung/Verlauf von Cyberangriffen, multivariate Korrelationen und den Gefährdungsgrad für die Infrastruktur des Unternehmens. Ein ganz schöner Röntgenblick für Cyberbedrohungen.

Eigentlich haben schon alle unsere Nutzer eine Lite-Version von diesem Service. Die Sicherheitseinstufung einer Datei kann auch mit unseren Produkten für Privatanwender überprüft werden, aber Unternehmenskunden benötigen eine tiefergehende, gründlichere Analyse der Risiken.

Zunächst einmal kann man KTL nicht nur für die Überprüfung von Dateien benutzen, sondern auch für URLs, IP-Adressen und Domains. Es kann Objekte auf Merkmale von zielgerichteten Angriffen, verhaltensbasierte und statistische Besonderheiten, WHOIS/DNS-Daten, Dateieigenschaften, Download-Ketten und vieles mehr untersuchen.
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7 Fragen über 11-11 beantwortet

Und jetzt, liebe Leute, juhuuu! An einem Tag wie heute kann man einfach nur jubeln. Ungefähr so: JUHUUUU!!!

Warum, fragen Sie sich?

Wir haben offiziell unser eigenes sicheres Betriebssystem für Netzwerkgeräte, industrielle Kontrollsysteme und für das IoT veröffentlicht. Die Idee für das Betriebssystem entstand ursprünglich am 11. November, darum haben wir ihm den Codenamen 11-11 verliehen. Es war sicherlich ein sehr langer Entwicklungszyklus: Wir haben insgesamt 14 Jahre lang an dem Projekt gearbeitet und sogar die Markteinführung in einem Pilotversuch unter realen Bedingungen getestet. Jetzt ist das Betriebssystem für alle Interessierten zum Gebrauch bereit für den Einsatz in verschiedensten Szenarien.

Es ist wirklich nicht Linux, wir haben keinen einzigen String unter Linux programmiert. Wir haben das System für verschiedene Anwendungen und Einsatzzwecke von Grund auf neu entwickelt.

Ich erspare Ihnen all die nerdigen Details, aber wenn Sie die Technikinfo tatsächlich haben möchten, finden Sie sie hier. Ich befasse mich lieber mit den Dingen, die wir nicht in dem anderen Beitrag erwähnen. Deshalb beantworte ich ein paar häufig gestellte Fragen und räume mit einigen Mythen über unser neues Betriebssystem auf.

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