EINE VERSCHNAUFPAUSE – IN BERLIN

Uffff. Diese Woche hat´s in sich gehabt. Und die nächste Woche wird genauso anstrengend. Ein paar Tage Abschalten und Verschnaufpause ist da eine willkommene Abwechslung.

Praktischerweise hatte ich ein paar Tage in Berlin. Sehr gut. Ohne Arbeitsverpflichtungen. Noch besser. Ich war schon oft hier, hatte aber immer zu viel zu tun, um mir Zeit für ein bisschen Sightseeing zu nehmen.

Also hier sind einige viele Bilder von der deutschen Hauptstadt, mit dem üblichem Wortgeplänkel den üblichen Kommentaren von mir – diesmal reduziert auf ein Minimum, in etwa so wie auf Euronews: Kein Kommentar.


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SANSIBAR: WUNDERBAR!

Unsere Reise durch Tansania bestand aus drei Etappen:

1. Besteigung des Kilimandscharo
2. Safari
3. Sansibar

Diejenigen, die meine Miniserie über Tansania mitverfolgt haben, wissen sicher, dass ich noch nicht von der letzten Etappe berichtet habe – Sansibar. Aber jetzt ist es soweit: Geschichten von der letzten Etappe unseres Afrika-Abenteuers im Januar 2016.

Gleich bei unserer Ankunft konnten wir einen Schnappschuss vom großartigen Sonnenuntergang machen:


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#Tanzania #Zanzibar #sunset #Занзибар #Закат #Танзания

A photo posted by Eugene Kaspersky (@e_kaspersky) on

 

 Ich muss zugeben, dass ich nicht so genau wusste, wo Sansibar eigentlich liegt. Ich wusste, dass es irgendwo im Indischen Ozean ist, aber mehr auch nicht. Und ich hatte keine Ahnung, dass die Inselgruppe Sansibar zu Tansania gehört!

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Bei den Massai.

Die Massai sind ein halbnomadischer, afrikanischer Stamm, der die moderne Zivilisation fast vollständig ablehnt und noch traditionell lebt. Mehr Informationen zum Stamm finden Sie im Internet – der folgende Text ist nur der eines „neugierigen Beobachters“, der zufälligerweise vorbeigekommen ist.
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Für nur 50 Dollar pro Auto kamen die Massai-Männer zusammen, um die traditionelle Begrüßung vorzuführen.
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Dubai.

Es ist lange her, dass ich zum ersten Mal in Dubai war – im Jahr 2005. Im Februar, wenn ich mich recht erinnere. Damals haben wir unseren ersten Vertriebsvertrag in den Vereinigten Arabischen Emiraten unterschrieben.

Das Geschäft ist (soweit ich mich erinnere) nicht gleich abgehoben, doch Schritt für Schritt begannen wir, den Heimanwendermarkt zu erobern (grüne Schachteln tauchten in den Regalen der örtlichen Läden auf), gefolgt von kleinen Firmen und heute arbeiten wir auch mit großen Unternehmen zusammen.

Im November 2008 eröffneten wir unser Büro in einem Wolkenkratzer vor der Palm-Jumeirah-Insel – in diesem hier:

 


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Top-100-Serie: China.

Warum bekommt China (neben Russland) einen eigenen Top-100-Artikel? Ganz einfach: Die Anzahl der Naturschönheiten dort ist einfach überwältigend. Komischerweise sind kaum welche davon außerhalb des Landes bekannt.

Warum das so ist, kann ich nicht ganz sicher sagen. Aber ich kann sicher sagen, dass China anscheinend absolut nichts dafür tut, ausländische Touristen ins Land zu bringen. Aber das müssen sie natürlich auch nicht. Sie haben genug damit zu tun, die Zig-Millionen ihrer Landsleute zu bedienen. Und deshalb haben manche Orte – egal wie „Wow“ sie sind – nicht einmal einen Wikipedia-Eintrag. Bekannt werden sie nur durch Geschichten der seltenen (wirklich seltenen!) ausländischen Touristen, die zufälligerweise darüber stolpern, während sie als touristische Pioniere durchs Hinterland reisen. Und einer dieser seltenen ausländischen Touristen bin ich (wobei ich noch gar nicht so viel von dem Land gesehen habe)!

Aber bevor wir zu den ultra-exklusiven, unbekannten Orten in China kommen, möchte ich zunächst die offensichtlichsten, sehr berühmten Sehenswürdigkeiten nennen…

  1. Die Chinesische Mauer.

Mir wurde gesagt, dass man vor vielen Generationen tagelang an der Mauer entlangmarschieren konnte! Leider geht das heute nicht mehr: Die Erhaltung steht heute im Vordergrund und nur ein kleiner Teil der Mauer steht Besuchern offen. Dennoch ist sie es wert, besucht zu werden, und nicht nur, um einen Haken bei „angesehen“ machen zu können: Es gibt weltweit keine Mauer wie diese. Absolut einzigartig.

SourceQuelle

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gmaps
Photos
google

flickr

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Vorlesung in Eriwan.

Meine Damen und Herren!

Ich bin niemand, der zu stark ins sprichwörtlich eigene Horn stößt, aber ich muss nun einfach ein bisschen der sprichwörtlich Miles-inspirierten Jazz-Fusion für Sie spielen.

In der letzten Woche (am 17. November) wurde mir der Armenian President’s 2015 IT Award for Global Outstanding Contributions in the Field of Information Technology verliehen!


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Kamtschatka 2015 – Wenn Du mit Bären gehen kannst…

Wenn du dir treu sein kannst, wenn alle dich verlassen, und du dich am Ufer des Kurilensees wiederfindest, und dir von deinen Reiseführern gesagt wird „geh und schau die Sandbank an“, solltest du zustimmen und dort hingehen! Denn du wirst einen berauschenden Cocktail aus Adrenalin, Verzauberung und Gefühlen bekommen. Warum? Ganz einfach… durch all die Bären. Und nicht nur ein paar, sondern in ganzes Rudel davon…

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Kamtschatka 2015 – Kurilensee: Rotlachs und Braunbären.

Es heißt, die weltgrößte Population an Rotlachs – mehrere Millionen – kommt zum Laichen in den Kurilensee. Und nachdem ich dort war, glaube ich das gerne: Der See ist voller Fische, die man mit bloßem Auge sehen kann und die wild herumplanschen. Nicht ganz so vollgepackt wie die Seen in Alaska (dort kann man gar nicht durch die Fische hindurchsehen, so viele sind es), aber dennoch sehr beeindruckend.

Der Kurilensee – oder eher das Land drum herum – ist auch reich an… Bären. Viele Bären. Die weltgrößte Population an Braunbären – etwa 5.000, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht. Zumindest waren es vor ein paar Jahren 5.000. Jetzt sind es wahrscheinlich mehr, da sie sich in letzter Zeit rasen schnell fortpflanzen. Ich weiß noch, dass die normale Bärenfamilie aus Mama-Bär und nur ein oder zwei Jungtieren bestand. Heute sind es drei, wenn nicht sogar vier Junge! Sieht so aus, als wäre bei der Bären-Fortpflanzung alles in Ordnung :).

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Ärger und F1 in Japan

Ich komme sehr oft geschäftlich nach Japan.

Normalerweise sind die Flughafenprozeduren, durch die man muss, um mit Gepäck in der Hand vom Flugzeugsitz zum Flughafenausgang zu kommen, schnell und effizient. Aber manchmal scheint es, dass die Dinge nicht so geschmiert laufen: Kürzlich landeten wir in Osaka und das Anstehen bei der Passkontrolle dauerte zwei Stunden! Sehen Sie sich nur die Menge der genervten Reisenden an. Das ist einfach… inakzeptabel! Ich meine, Japan, komm schon. Ist es wirklich so schwer, mehr Bedienstete einzustellen? Hallo?

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Kamtschatka 2015 – Ilinski – der Kempinski unter den Vulkanen.

Der nächste in unserem Jä-Kam-2015 – der Ilinski.

Das ist mal ein grandioser Vulkan. Da gibt es keine Diskussion.

Und je größer, desto besser. Oder so scheint es zunächst… (mehr zum Nachteil weiter unten). Wie auch immer, wir beschlossen fast impulsiv, auf seinen Gipfel zu steigen, denn die Aussicht von da oben müsste atemberaubend sein – wenn das Wetter mitspielt.

So sieht er vom Helikopter und vom Kurilensee aus:

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