Noch ein Londoner Halbmarathon

Hallo Freunde!

Wir setzen unseren Marsch am Ufer der Themse fort. Neulich konnten Sie dieses Tagesausfluges genießen, (wir nahmen die Gondelbahn von Greenwich, bis wir an der Cutty Sark ankamen); hier beginnt der zweite Teil.

Nach der Cutty Sark kamen wir zum Eingang des Fußgängertunnels der Themse, den A.B. und ich letztens entlangliefen. Aber nicht dieses Mal…

…Dieses Mal bogen wir nicht rechts in den Tunnel ab, sondern gingen geradeaus weiter – Am Ufer des Flusses entlang. Wir dachten uns, warum nicht: der Weg war schön und eben, und es gab jede Menge zu sehen, die Sonne schien… und sogar die Wolken waren es wert fotografiert zu werden. Ja, kein Tunnel heute…

 

Eins zwei drei vier, eins zwei drei vier… so marschierten wir auf dem Fußweg weiter …

…Nach kurzer Zeit kamen wir an etwas vollkommen Unerwartetem vorbei, das uns umgehauen hat … eine Statue von Peter dem Großen — Ja, der Peter — Peter I, Zar von Russland von 1682 bis 1721. Mannomann! London ist immer voller Überraschungen.

Es ist äußerst wohltuend das Themseufer entlang zu schlendern — solange man die richtigen Abschnitte nimmt, und das haben wir diesmal. Man kann nicht die ganze Zeit am Ufer entlanglaufen; manchmal muss man einen Umweg nehmen — häufig über einen alten Industriehafen/-ruine. Das passt nicht so ganz zum Londoner Image des modernen Glamours, aber… wie gesagt.. überraschend. Weitere Überraschungen… post-industrielle Kunst:

Eine weitere Überraschung: ein Bauernhof. Wirklich! Im Herzen von London. Enten, Hühner, Ziegen, Schweine, Gemüsebeete und ein Bauer, samt seiner Frau! Es stellte sich heraus, dass es ein „öffentlicher“ Bauernhof ist, um Kindern eine Vorstellung vom ländlichen Leben zu vermitteln. Ein Restaurant gibt es dort auch, das zynischerweise „Frisches Lamm“ auf der Karte anbietet. Ziegen mit Canary Wharf im Hintergrund: sehr skurril!

 

Yes, this is #London // Да, это #Лондон

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Hier kommt der Shard

Noch ein Umweg ins Londoner Hinterland und die nächste Überraschung: ein britischer Kirschbaum, der in voller Blüte steht!

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Je weiter wir spazieren, umso „zentraler“ und sehenswerter wird unsere Aussicht…

Hmm, war ich schon einmal gewesen, nur auf der anderen Seite

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Wir gehen weiter, entlang an der bekannten South Bank.

Kommt das nur mir so vor, oder braucht dieses Gebäude dringend einen Smiley?

Na gut, für heute sind wir genug gelaufen. Von da aus sind wir losgelaufen:

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Wir sind an den Golden Jubilee Bridges angekommen.

Insgesamt sind wir heute 25 km gelaufen. Gar nicht schlecht :).

Lassen Sie mich nochmal zusammenfassen. liefen wir von der am Fluss entlang bis zur Cutty Sark.

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Dieses Mal: von der Cutty Sark bis zu den Golden Jubilee Bridges

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Wo sollten wir morgen hin laufen?…

Alle Fotos von London finden Sie hier.

An der Themse entlang nach Greenwich

Hallo Freunde!

Ich bin die ganze Woche über geschäftlich in London gewesen: zwei Konferenzvorträge, Interviews, Geschäftsessen — das Übliche. Wie es so üblich ist, war auch ein bisschen Zeit für Sightseeing. Neulich hatte ich das Glück, dass ich die gesamte Arbeit noch vor dem Mittagessen zu erledigen hatte und den Rest des Tages mit Freizeitaktivitäten verbringen konnte. So zog ich mir an diesem Vormittag meine altbewährten schicken Jeans an, packte meine Turnschuhe in meine Tasche, um mich später im Büro umzuziehen, und so brachen wir auf — nach dem obligatorischen Full English Breakfast. 🙂

Die vormittägliche Arbeit, die ich erwähnte, bestand darin, eine Präsentation auf der Cloud Expo Europe zu geben. Diese wurde hier abgehalten, im riesigen ExCel London, das wie ich bald herausfinden sollte nicht weit von meinem Lieblingsfluss, der Themse, entfernt ist :). Also brachen wir — mein Reisebegleiter A. Sh. und ich — nach der Konferenz in Richtung Themse auf…

Nur fünf Minuten zu Fuß von der Messehalle entfernt befindet sich die Gondelbahn Emirates Air Line, die die Themse überquert und die A. B. und ich beim letzten Mal zwar , aber nicht nehmen konnten, weil wir keine Zeit dafür hatten. Ich bin froh, dass wir diese Woche Zeit dafür hatten, denn die kurze Fahrt ist einfach großartig. Sehr zu empfehlen — wenn die Sonne scheint, was bei uns der Fall war.

 

Nach dem luftigen Ausflug kamen wir zurück auf dem Boden (der Realität) an, um einmal mehr die verlassenen und abscheulichen Industriebauten entlang des Flussufers auf dem Weg nach Greenwich zu sehen.

Viele der Straßennamen sind sehr illustrativ und stammen aus der Zeit der früheren britischen Industrialisierung und Seemacht. Zum Beispiel Ballast Quay, Crane Street und Crews Street: zweifelsohne ausgesprochen passende Namen — zumindest vor ein paar Jahrhunderten. Ich habe mir die Schattenseiten dieses Industrieaufschwungs immer düsterer vorgestellt: betrunkene Matrosen, schmuddelige Bistros, leichte Mädchen, dreckige Kinder, übler Gestank und so weiter. Ich nehme mal an, dass Wasted Crew Street oder Stinky Quay nicht die gewünschte Vorstellung von britischer Pracht und Prestige vermitteltet hätten…

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Zurück zu positiveren Dingen… Wir sind am Royal Observatory in Greenwich angekommen (lesen Sie die (sehr lange) und beeindruckende Geschichte dieses Ortes einfach auf Wikipedia nach — und vergessen Sie nicht als Zeichen des Respekts Ihren Hut zu ziehen :)).

Die Aussicht vom Observatorium:

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Das erste Teleskop der Welt wurde … in einem Brunnenschacht konstruiert! Genau hier.

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Angehende Astronomen studieren hier die Überbleibsel des 40-Fuß-Teleskops von William Herschel.

Ein Besuch in Greenwich wäre nicht vollständig ohne ein Foto vom Nullmeridian.

 

Verschiedene historische Geräte um den Himmel zu beobachten:

All diese Weltraum-Beobachtungsgeräte erinnerten mich an meine kürzlich gemachte Reise zum Observatorium auf Teneriffa, wo die Geräte nicht analog, sondern vielmehr digital sind :).

Das brachte mich auch zu dem Schluss: „Innovation zahlt sich immer aus“.

Im 17. Jahrhundert bestand die britische Astronomie aus zuvor nie getätigter Forschungspionierarbeit. Aber vielleicht — so kommt es mir vor — war es Großbritannien im Gegenzug für diese zukunftsweisenden Anstrengungen als Erstes möglich, den eigenen Standort auf den Ozeanen der ganzen Welt genau bestimmen zu können. Dies half dem britischen Imperium sich über die Ozeane über die ganze Welt ausbreiten zu können. Also wie ich schon sagte: Innovation zahlt sich immer aus — meiner bescheidenen Meinung nach. (Ich bin nun auch kein Experte bezüglich der Geschichte der Schifffahrtsnavigation, aber ich hab mich gefragt, ob die Dinge vor der industriellen Revolution wirklich so waren.)

Und mit dieser ausgefallenen Anmerkung verabschiede ich mich von Greenwich. Noch eine Aussicht vom Hügel und es ging zurück zur Themse:

Und zurück zur Cutty Sark. Noch ein Déjà-vu!…

 

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Das nächste Mal kommt der Spaziergang entlang der Themse. Aber davon mehr in dem nächsten Post…

Alle Fotos von Greenwich finden Sie hier.

Bis bald, Freunde!

Was denken sich Petunien beim Herunterfallen?…

„Oh nein, nicht schon wieder?!“

Oh ja. Ich weiß das, weil es in „Per Anhalter durch die Galaxis“ vorkommt. Ich zitiere:

„Komischerweise war der einzige Gedanke, der den Petunientopf beim Herunterfallen durchfuhr: „Oh nein, nicht schon wieder!“ Viele Leute vermuten, wir könnten viel größere Erkenntnisse vom Wesen des Universums haben als bisher, wenn wir nur genau wüssten, warum der Petunientopf das dachte.“

Ich wurde vor ein paar Stunden an diesen Absatz erinnert. Ich war mal wieder in einem Flugzeug und schaute linkerhand aus dem Fenster, hinab auf die vorbeiziehende Landschaft. „Oh nein, nicht schon wieder!“, dachte ich, als ich einen Blick auf die Karte warf, die vor mir auf dem Bildschirm war und die Flugroute des Fliegers angab: Wir überflogen Amsterdam auf dem Weg von Moskau nach London. Es war gerade mal ein paar Tage her, dass ich genau dieselbe Strecke geflogen bin, nur in umgekehrter Richtung!

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„Hmmm, ein wenig wie die Petunie, nur andersherum“, dachte ich. Ich bin mir nicht sicher, ob das Selbstkritik oder Überschätzung ist; Physiker und Botaniker haben verschiedene Ansichten zu diesem Thema, weshalb ich nichts dazu sagen werde. Ich muss nur anmerken, dass der Landeanflug auf Heathrow so war, wie er sein sollte: mit einem Panoramablick auf London durch die Fenster!

Da drüben liefen mein Mitreisender A.B. und ich erst letzte Woche einen Halbmarathon entlang des Themseufers…

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Der Londoner Halbmarathon.

Normalerweise gestalte ich Blogeinträge wie diesen nach der folgenden Vorgehensweise: Wenn es nicht so viele Bilder gibt, an denen ich mich orientieren kann, dann muss ich diese mit viel Text ersetzen; wenn es aber viele Bilder gibt, lasse ich diese sprechen und halte mich bei der Anzahl der Wörter zurück…

Heute wird es nur wenige Worte geben, Leute. Das ist es eben mit der englischen Hauptstadt: Da gibt es immer viel zu sehen und zu fotografieren. Am Wochenende war ich mit meinem Mitreisenden A.B. dort – auch er ein Londonliebhaber – und wir sind einen wahrhaftigen fotografischen Halbmarathon entlang verschiedener Abschnitte des Themseufers gelaufen, die ich mir zuvor noch nicht angeschaut hatte und bei dieser Gelegenheit habe ich mir jede Ecke und jeden Winkel genauer angesehen.

Die Nacht vor unserem Fotomarathon haben wir in meinem Lieblingshotel der Hauptstadt verbracht: Ham Yard. Nicht gerade nahe der Themse, aber genauso gut: Während unserer Aufwärmzeit auf dem Weg zum Fluss konnten wir uns St. Paul’s Cathedral anschauen – und natürlich mussten wir unbedingt ihre berühmte Kuppel besteigen…

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Fotografieren und Filmen ist in der Kathedrale nicht gestattet, aber die Aussichten von oben und auch in der ganzen Umgebung sind einfach nur atemberaubend – wie geschaffen für einen Bildschirm-Hintergrund.

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Zurück zu meinem alten Haus.

Noworossijsk ist auch meine Heimatstadt! Vor 50,5 Jahren wurde ich dort geboren. Meine Familie hat jahrelang in diesem Gebäude hier gewohnt – Revolution-von-1905-Straße 21. In den frühen Siebzigern sind wir dann weggezogen, nach Chlebnikowo in der Region Moskau, wo ich eingeschult wurde.

Hier ist die Nummer 21:

In diesem Hof habe ich im Sandkasten gespielt, bin zum ersten Mal Fahrrad gefahren und auf die Aprikosen- und Maulbeerbäume geklettert… Wie nostalgisch!

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Noworossijsk: Die beste Stadt Russlands?

Vor ein paar Tagen hat unser leitender Geschäftsführer (E.D.) eine Notiz mit dem Programm für eine meiner anstehenden Geschäftsreisen erhalten:

  • Krasnodar: Treffen mit dem Gouverneur der Region; Kooperationsabkommen unterzeichnen;
  • Krasnodar: Treffen mit unseren Geschäftspartnern aus Krasnodar;
  • Krasnodar: Vorlesung an der staatlichen Universität von Kuban halten;
  • Flug nach Noworossijsk;
  • Noworossijsk: Treffen mit unseren Geschäftspartnern aus Noworossijsk;
  • Noworossijsk: Besuch des Hafens der Stadt.

Der Notiz war eine Quittung für die Vorauszahlung der Miete eines Hubschraubers, um von Krasnodar nach Noworossijsk zu fliegen, beigefügt. Der Name der Firma, der der Hubschrauber gehörte? Abrau-Durso – der (vor Ort) sehr gut bekannte Wein- und Champagnerproduzent!

„Aha. Ich verstehe schon. Und das nennst Du eine Geschäftsreise?!“, witzelte E.D. 🙂

Leider hatten wir keine Zeit für einen Besuch der Weinkellerei zwecks einer Weinprobe. Siehst Du, E.D., es war doch nur geschäftlich. 🙂

Die Aussichten von oben waren ziemlich spektakulär:

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Top-100-Serie: Die Letzten.

Hiermit wird meine persönliche Liste der ‚Top-100 unglaublich schönen Orte der Welt, die man gesehen haben muss und die nach Kontinenten aufgeteilt sind,‘ abgeschlossen.

Bisher habe ich Euch die Orte 1–90 meiner Top-100 vorgestellt. Weiter unten kommen noch vier weitere (Nr. 97–100). Natürlich hinterlässt das eine geheimnisvolle Lücke – von 91 bis 96…

In Wirklichkeit gibt es hier gar kein Geheimnis. Ich komme einfach nur nicht dazu, die schöne runde Zahl von 100 zu erfüllen! Ich denke, dass ich die Lücke mit einigen von den Bonus Tracks füllen oder abwarten könnte, bis jemand – hoffentlich in den Kommentaren (unten) – mit einigen Orten, die man gesehen haben muss, aufwartet, die ich aus irgendwelchen Gründen einfach nicht bedacht habe. Es handelt sich also wirklich um eine Lücke, die etwas Raum für Verbesserung/ Perfektionierung lässt, wobei ich mir nicht sicher bin, wie genau ich sie derzeit verbessern und perfektionieren kann.

Nach diesem peinlichen Einwand, will ich diese letzten paar Top-Orte, ehm, aus dem Weg schaffen…

  1. Der Nordpol.

Ihr hättet vielleicht raten können, dass dieser in diesem nachträglichen Beitrag zu meinen Top-100 erscheinen würde, da er keinem Kontinent angehört – er ist noch nicht einmal ein Land –weswegen es immer etwas kompliziert ist, ihn irgendwo ‚einzuordnen‘. Ihr könnt ihn auf einem Eisbrecher auf einer Fahrt erreichen (nur Bilder; russischer Text), und mir wurde gesagt, dass es eine wirklich lohnenswerte – und nicht zuletzt extreme – Exkursion ist. Etwas, das Ihr hier nicht sehen werdet, obwohl Ihr es vielleicht erwartet hättet, sind … Pinguine! Nein, die gibt es nur auf der anderen Seite der Erde – in der Antarktis (und an den in der Nähe liegenden Südspitzen von Südamerika und Südafrika).

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Top 100 Serie: Australien, Neuseeland und Ozeanien.

So seltsam es auch erscheinen mag – da sie ja so weit entfernt sind – stellen Australien und Neuseeland die Region dar, die ich von allen Regionen der Welt bisher am meisten erkundet habe. Ich habe schon so viele von ihren Top-100-Orten besucht, und ich habe vor, die, die ich bisher noch nicht gesehen habe, schon sehr bald zu besuchen. „Warum so eilig?“, werden Sie sich vielleicht fragen, da ich mir in dieser Top-100-Serie schon öfters gesagt habe, dass „ich schon bald“ Dutzende der aufgeführten Orte, an denen ich noch nicht war, „besuchen muss“. Nun, die Antwort ist leicht: Die Gegend ist einfach nur genial. Die Orte, die ich dort schon besucht habe: allesamt großartig. Wenn man dann noch Kängurus, Koalas und Krokodile mit dazu nimmt, dann wird daraus der interessanteste Kontinent der Erde! Ok, vielleicht nicht ganz ein kompletter Kontinent, da es ja noch Australasien gibt, also sollte ich vielleicht einfach doch nur ‚Region‘ sagen. Oh, und was Ozeanien angeht, bin ich bisher nur auf Hawaii gewesen. Die Einwände sind vermerkt, legen wir also los und machen uns auf nach Down Under!…

  1. Kimberley.

Australier haben mir schon jahrelang von dieser weniger bekannten Region Ozeaniens erzählt. Endlich habe ich mir sie im Sommer 2015 selber angeschaut. Jetzt weiß ich, warum darüber so ein Aufsehen gemacht wird.


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Die Augen der Welt.

Wie betrachtet der Planet Erde die Welt [sic.]; ich meine, wo sind seine Augen?

Das ist richtig — seine Teleskope!

Es gibt unterschiedliche Arten, Formen und Anwendungen von Teleskopen: es gibt Radio-/Gammateleskope, verschiedene Weltraumteleskope und auch optische Teleskope — welche einen Durchmesser von mehr als einem Meter haben. Von letzteren gibt es nur einige Dutzende oder vielleicht um die Hundert auf der Welt. Es gibt jedoch weitaus weniger gute Standorte für diese Art von Teleskopen; eigentlich nur drei. Hawaii (hier war ich), die Atacamawüste im Norden Chiles (hier war ich noch nicht) und die Kanarischen Inseln (hier war ich erst letzte Woche). Alle drei Standorte haben saubere, trockene Luft und stabile Wetterbedingungen und liegen weit entfernt von den Lichtern der Zivilisation — daher verfügen sie über die idealen astroklimatischen Umstände.

Als ich letzte Woche auf Teneriffa war, beschlossen wir nach der SAS-2016-Konferenz, uns diese großen Teleskope anzusehen. Wir dachten — da wir schon einmal hier sind und hoffentlich mit einem Astronomen/Astrophysiker reden konnten — wir uns auch gleich die Werkzeuge angucken und wie immer eine Menge Fotos schießen könnten (wo dies erlaubt ist; aber im Endeffekt war es fast überall erlaubt:).


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SEXY SHOWER.

Letzte Woche hab ich im Déjà Vu Hotel übernachtet, in der Nähe vom Swijaga-Skigebiet in Kasan (der so genannten „dritten Hauptstadt“ Russlands, nach Moskau und St. Petersburg). Und obwohl ich allein im Hotelzimmer war, war die Dusche ganz bestimmt für zwei Personen entworfen worden. Ich muss sagen, dass das die erste „erotische Dusche“ ist, die ich gesehen habe – und das, obwohl ich schon in vielen Hotelzimmern übernachtet habe. Sehr innovativ. Eine großartige Idee!


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