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Altai-2016: Der große Wassertrip

Hallo, Leute!

Altai gilt als einer der faszinierendsten und magischsten Orte weltweit.

Er ist nicht nur wunderschön – der Ort hat etwas Besonderes. Es könnte an der besonderen Energie des Gesteins oder etwas uns Unbekanntem liegen. Hier sind die Farben kräftiger, das Wasser schmeckt besser, das Gras ist grüner und die Berge haben einen größeren Kontrast zu ihrer Umgebung. Dieses Jahr hatte ich Glück und konnte drei Wochen mit einer Gruppe gleichgesinnter Abenteurer in Altai verbringen. Wir wanderten, flogen mit dem Hubschrauber und machten Rafting (den Katun herunter).

Insgesamt wanderten wir über 70 Kilometer bis zum See Akkem und dann um ihn herum, flogen in einem Helikopter um den Belucha, flogen hinauf zum Quellgebiet des Katun und fuhren die Unterläufe des Flusses hinab – fast 400 km (vier HUNDERT Kilometer!!) insgesamt, und stiegen über einen Kilometer entlang der vertikalen Achse hinab. Das war mein „Sommerurlaub“.

Und so sah er aus.

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Lassen Sie mich Ihnen die Welt Moskau mit meinen Augen zeigen

Privjet Droogs!

Wenn man mich fragt, wo ich lebe, antworte ich immer Moskau. Jedoch wohne ich im Jahr hier tatsächlich nur vier oder fünf Monate (die restliche Zeit verbringe ich unterwegs auf Geschäftsreisen). In diesen vier bis fünf Monaten im Jahr sehe ich, abgesehen von den (von mir genutzten) üblichen Wegen, zwischen meiner Wohnung, dem Büro und den drei internationalen Moskauer Flughäfen (MOW), nur sehr wenig. Gelegentlich gehe ich ins Zentrum, um diese und jene Erledigungen zu machen, wie einen Zahnarztbesuch, unsere Weihnachts-/Neujahrsfeier oder in die Klinik, um mir meine Gelbfieberimpfung (die man für bestimmte lateinamerikanische Länder und Afrika braucht) geben zu lassen. Abgesehen davon, kenne ich kaum etwas von diesem Ort. Wer hätte das gedacht? Ich — ein praktisch pausenlos reisender Geschäftsmann und Tourist —wäre niemals drauf gekommen, in der Stadt in der ich lebe ein Tourist zu sein?! Seltsam. Also entschied ich am Wochenende, daran was zu ändern. Von zwei in Moskau wohnhaften Freunden, mit denen ich schon weit gereist bin, und die mich als „Touristen“ begleiteten, war es an der Zeit, Moskau zu erkunden — zumindest einiges davon, was während eines sechs-stündigen Marsches im Gleichschritt zu schaffen ist…

Wir gingen bei den Sperlingsbergen los und kamen bei Molochnyy Pereulok, oder Dairy Lane, an:

 
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3-in-1: Geschichte, Innovation und Geschäftsreise.

Ich befinde mich oft an den verschiedensten Orten auf diesem Planeten, aber häufig sind diese… vorhersehbar: Hauptstädte, Unternehmenszentren, Orte, die man gesehen haben muss

Manchmal gelange ich jedoch auch an weniger bekannte Orte. Zum Beispiel: Swijaschsk. Haben Sie davon gehört? Wahrscheinlich nicht!

Es handelt sich um eine alte Stadt, die heute ein Dorf ist und sich am Zusammenfluss von Wolga und Swijaga befindet.

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Laut unserem exzellenten Reiseführer (ich traue guten Reiseführern mehr als, sagen wir mal, Wikipedia) verlief die kurze Geschichte der Stadt wie folgt:
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SEXY SHOWER.

Letzte Woche hab ich im Déjà Vu Hotel übernachtet, in der Nähe vom Swijaga-Skigebiet in Kasan (der so genannten „dritten Hauptstadt“ Russlands, nach Moskau und St. Petersburg). Und obwohl ich allein im Hotelzimmer war, war die Dusche ganz bestimmt für zwei Personen entworfen worden. Ich muss sagen, dass das die erste „erotische Dusche“ ist, die ich gesehen habe – und das, obwohl ich schon in vielen Hotelzimmern übernachtet habe. Sehr innovativ. Eine großartige Idee!


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Top-100-Serie: Russland.

Hallo zusammen!

Weiter geht’s mit meiner virtuellen Reise zu den meiner Meinung nach 100 schönsten Orten der Welt, die man wahrscheinlich alle zumindest einmal im Leben besucht haben sollte – damit man es später nicht bereut!

Diesmal kommen wir zum größten Land der Welt!

Russlands Osteuropäische Ebene hat nichts Außergewöhnliches, wenn es um Naturschönheiten geht. Es gibt natürlich wunderschöne Orte – und viele davon. Aber keiner konnte es in meine Top 100 schaffen. Östlich des Urals liegt dann das Westsibirische Tiefland – ein eher tiefes Land… mit Tundra/Taiga/Steppe (von Norden nach Süden), Sümpfen, Flüssen, Seen, Ölbohrungen und Mücken. Noch etwas weiter im Osten wird es dann langsam für die Top 100 interessant. Aber dazu komme ich später. Jetzt erstmal…

  1. Roter Platz und Kreml.

Viele unserer ausländischen Freunde, die uns hier in Moskau besuchen, sagen uns, dass der Rote Platz – mit der Basilius-Kathedrale an einem Ende, dem Kreml auf der einen Seite und dem GUM auf der anderen – der schönste Punkt Europas ist. Vor allem in der Nacht, wenn er beleuchtet ist. Und wer bin ich, das in Frage zu stellen? Ich bin ja auch ein großer Fan.

Anmerkung: St. Petersburg war in der Städte-Rubrik der Top-100-Serie.


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Ein Mann flog nach MOW, flog über eine SVO-Verbindung.

Nun habe ich es endlich einmal getan! Vor ein paar Tagen hatte ich meinen ersten Anschlussflug in Moskau. Ich flog von Genf nach Peking, über SVO (btw, der Moskau-Peking-Flug war mein 99. Flug in diesem Jahr, und der nächste – nach Tokio – ist dann mein hundertster!). Irgendetwas ist daran doch komisch, oder? Ich wiederhole: über SVO. Ohne nach Hause zu gehen, bin ich einfach auf dem Flughafen von einem Flugzeug in ein anderes umgestiegen – zum ERSTEN MAL (auch wenn ich schon zig Male von oder nach SVO geflogen bin). Na gut, da ich sozusagen dort war, kann ich ihn ja mit anderen Flughäfen vergleichen… Zunächst die Hauptsache: Ein Anschlussflug in Moskau ist einfach und direkt – fast unbemerkbar. Das Wichtigste, zumindest für einen Moskauer, ist, den Autopiloten abzuschalten und nicht direkt zur Passkontrolle zu gehen, sondern zum Bereich „International Transfers“. Dann ein schnelles Röntgen und etwa 30 Sekunden später ist man bereits im neutralen Bereich, bei den Gates und Duty-Free-Läden.

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Das war wirklich nicht schwer. Es ging überraschend geschmiert. Und das trotz der Unzulänglichkeiten des Terminal F, dem früheren – berüchtigten – SVO2! SVO-2/Terminal F ist sehr alt (extra errichtet für die Olympischen Spiele 1980 in Moskau), eng und unpraktisch. Überall sieht man eine Art schmutzig-graue Trübsal. Man kann den Flughafen einfach nicht mit anderen interkontinentalen Knotenpunkten wie München, Heathrow 5 oder Zürich vergleichen – erst recht nicht mit brandneuen wie Dubai, Hongkong, Narita, BCIA, KLIA oder Changi. Nun, man kann es natürlich machen, aber das wäre als würde man… Hackfleisch mit Motorrädern vergleichen: komplett sinnlos :).

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Aber es ist hier nicht nur alles trübsinnig und düster – irgendwie. Man kann direkt zu den Terminals D & E gehen, wo die Atmosphäre komplett anders ist…

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Von den Unannehmlichkeiten des Terminal F abgesehen, wird der Moskauer Flughafen als Drehkreuz bei Flügen zwischen Europa und Asien immer beliebter. Europäische Kollegen sagten mir, dass sie immer häufiger über Moskau nach Südostasien fliegen – und sie beschweren sich nicht. Wobei, eine Beschwerde gibt es: Die Kollegen sind genervt, dass sie ohne Visum keinen Tag oder zwei in Moskau bleiben können, wenn sie dort umsteigen. Verständlich: Wer würde nicht gerne den Roten Platz, die Basiliuskathedrale, den Kremel (alle drei praktischerweise nebeneinander) besuchen oder das berüchtigte Moskauer Nachtleben kennenlernen – ohne extra dafür ein Visum beantragen zu müssen? Sie würden so etwas wie einen isländischen Zwischenstopp bevorzugen, aber halt in Moskau.

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Übrigens haben Transitpassagiere in China ganze 72 Stunden Zeit, in denen Sie sich ohne Visum im Land aufhalten dürfen (nur mit dem Boarding-Pass, der sagt „ich fliege bald weiter“). Das bringt nicht nur Touristen in die entsprechende Stadt, sondern belebt auch das Geschäft der chinesischen Fluglinien, denn die Reisenden wählen extra chinesische Flieger, um zu der einen oder anderen Stadt zu kommen und ein bisschen Express-Tourismus zu machen. Mich hat diese Europa-Moskau-Asien-Verbindung interessiert, also habe ich ein wenig recherchiert – natürlich im Web… Mal sehen… aha, ja! Am 20. November ist genau dieser Via-Moskau-Flug die beste Möglichkeit, um schnellstmöglich von Genf nach Peking zu kommen. Und da die günstigsten Flüge mit unrealistischen 11+-Stunden-Verbindungen in Doha kommen, können wir den Aeroflot-Flug auch als den praktischsten ansehen.

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Schauen wir einmal andere Tage an… Direktflüge mit chinesischen oder schweizerischen Flugzeugen (die dreimal pro Woche fliegen, allerdings nicht an den Tagen, an denen ich fliegen musste) – sind drei Stunden schneller als Aeroflot, aber 300 Dollar teurer (Economy-Klasse). Die anderen Möglichkeiten waren entweder viel teurer oder das Warten auf den Anschlussflug war länger als drei Stunden. Also, wie sieht es in die Gegenrichtung aus? Hmmm – nicht gut. Minimum vier Stunden Wartezeit. Zu lange. Ok, noch ein Versuch… Versuchen wir einmal… Madrid-Tokio. Oho! Wieder ist Aeroflot der Spitzenreiter mit einem tollen Preis und schnellem Weiterflug. Wie wäre Nizza-Shanghai? Da ist die Moskau-Verbindung nicht so attraktiv: teurer als Swiss. München- Hongkong? Ja – wieder Aeroflot mit dem besten Angebot:

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Eine Schande, dass der SVO im Vergleich mit anderen Drehkreuzen nicht so gut aussieht. Hier eine Liste, was in Moskau für Transitpassagiere fehlt: 1. Vor allem – Platz. Ein bisschen Platz zum Herumgehen ist nach einem langen Flug wichtig. Alle Terminals am Sheremetyevo zusammen bieten nur sehr wenig Platz. Und es gibt keine Spielbereiche für Kinder. An anderen Flughäfen haben Kinder ganze Freizeitparks zur Verfügung! 2. Ruheräume oder Ruhebereiche. Die gibt es am SVO gar nicht. Und das bedeutet natürlich, dass man auch nichts Extravagantes wie Kabinen für ein Nickerchen hat. 3. Eine gute Auswahl an Restaurants. Das, was es hier gibt ist… so la-la. Mir ist klar, dass des einen Fleisch des anderen Gift ist, aber dennoch sollte es einige vernünftige Auswahlmöglichkeiten geben. 4. Wasch- und Duschmöglichkeiten. Am SVO: keine – nicht einmal in den Business-Lounges. Und manchmal ist eine Dusche wirklich nötig, vor allem nach einem langen Flug. Erst recht, wenn die Anfahrt zum vorherigen Flughafen ebenfalls sehr lang war. 5. Größere Business-Lounges. Die am SVO sind meist randvoll, zudem ist die Essensauswahl recht mager. Kurz: Der SVO könnte besser sein, oder: „Note 6“, oder: „günstigste Klasse“, oder: „2 Sterne“. Zum Glück haben wir solche Flughafen-Probleme nicht groß bemerkt, da wir angekommen und noch ehe wir „Wellkam tuu Moskow“ sagen konnten schon wieder abgeflogen sind. Ok, Ich habe den SVO hier ziemlich verrissen. Aber man kann das auch positiv sehen, denn nun – nach meinem Bericht (!) – wissen wir genau, wie man Moskaus kommende Mega-Drehscheibe verbessern kann! PS: Diese Bewertung von Flughäfen scheint ziemlich exakt zu sein… Tschüss erstmal. Bis bald!…

DAS KLEINSTE GROSSE LAND DER WELT.

Hallo Leute!

Das ist der letzte Beitrag in meiner Miniserie zu St. Petersburg. Ich setze hier das Thema der „Sehenswürdigkeiten, die man besuchen sollte“ fort, aber mit einem kleinen Unterschied: Denn es geht zwar um so eine Art Museum, aber es ist eigentlich kein richtiges Museum. Oder vielleicht ist es das auch. Es bezeichnet sich selbst so… Hmmm, was immer es ist, es ist ungewöhnlich, einzigartig und ein Muss!

Es ist ein bisschen wie ein Museum oder eine Kunstgalerie, da es nicht erlaubt ist die… Ausstellungsstücke anzufassen – obwohl es gar keine richtigen Ausstellungsstücke sind. Verwirrend? Keine Angst…

Auf dem Schild steht: „Er hat ein Ausstellungsstück/Modell angefasst!“ Auf dem Hemd steht: „Ich werde bestraft“

Wir sind im Grand Maket RossiyaMaket ist ein russisches Wort mit zahlreichen, ähnlichen Bedeutungen, aber es ist schwer, bei der Übersetzung die richtige zu wählen. Deshalb haben die Macher des Maket es wahrscheinlich im Namen auf der englischen Webseite auch nicht übersetzt. Bei der Beschreibung nennen sie es dann „Layout“, also Grundriss. Damit meinen sie ein verkleinertes Modell der russischen Landschaft – eine Miniaturversion des Landes. Damit wird es zum kleinsten Maket des größten Landes der Welt. Zudem ist es auch das zweitgrößte Modell seiner Art hinter dem Miniatur Wunderland in Hamburg.

Es ist ein wirklich einzigartiger, überwältigender, absolut unterhaltsamer Ort. Von außen macht er nicht viel her – ein gar nicht so großes, anspruchsloses Gebäude; von innen – OMG. Das ist wie Dr. Whos TARDIS! Ein riesiges Miniatur(!)-Modell. Ein unglaublich großes Spielzeug für Kinder. Ein unglaublich großes Spielzeug für Erwachsene. Aber auch kein richtiges Spielzeug; denn was bringt ein Spielzeug, wenn man es nicht anfassen darf? 🙂

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EISENBAHN-MEISTERLEISTUNG IN ST. PETER.

Es gibt ja ganz unterschiedliche Arten von Museen.

Zum Beispiel echte Museen (im klassischen Sinn), es gibt Ausstellungen, Expositionen, Installationen… Welche Wörter gibt es noch für solche Dinge? Graffiti! BTW: Qualitativ gute Graffitis mit gutem Geschmack – ist das eine Ausstellung, eine Installation oder Rowdytum? Den letzten Begriff habe ich durchgestrichen, da gute Graffitis (IMHO) echte Kunst sind. Uups. Von der Piste abgekommen, bevor ich überhaupt auf der Piste war. Das passiert mir immer wieder…

Also, Museen…

St. Petersburg ist vollgepackt mit Museen. Die Stadt ist so etwas wie die Museumshauptstadt der Welt.

Nun weiß ich natürlich, dass wenn die Museen von St. P. zum Beispiel mit dem Louvre oder dem British Museum verglichen werden, die Petersburger Museen unterliegen werden. Aber wenn man die schwierige Vergangenheit von St. Petersburg bedenkt, sind dessen Museen eine Art Wunder. In den Jahren nach dem Zarenreich wurden Museen nicht gerade gut unterstützt; das gilt auch für die mehr als 70 Jahre unter dem Kommunismus; der Zweite Weltkrieg war natürlich ebenfalls ein Rückschlag; und in letzter Zeit, nach der UdSSR, wurden die Museen der Stadt weiterhin irgendwie ignoriert und es gab keine generösen staatlichen oder philanthropischen Gönner, die ihnen halfen, so wie es im Westen üblich ist. Vielleicht liege ich falsch. Korrigieren Sie mich, wenn das der Fall ist.

Und schon wieder ist es mir passiert… OK. Zurück zum eigentlichen Thema…

In Sankt Peter gibt es die üblichen Verdächtigen: Die Museen, die die Kinder auf Schulausflügen besuchen – die typischen, langweiligen, traditionellen, offensichtlichen. Wir haben natürlich alles anders gemacht und beschlossen, ein bisschen alternativ, rebellisch, abtrünnig zu sein! Wir haben… das Eisenbahnmuseum besucht!

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Und ich kann gleich sagen, dass ich es wirklich empfehlen kann – vor allem für Jungs (uups, wird so etwas heutzutage als sexistisch klassifiziert?). Nun ja, die Hälfte der Spielzeuge, die im Spielzeugladen für Jungs angeboten werden, sind Züge, und das Museum hier – ist der Zug-Himmel! Alle Arten von Eisenbahn-Ausstellungsstücken gibt es hier und sie umspannen die ganze Geschichte dieser einzigartigen, schicken und romantischen Transportform. Von den schönen zu den angsteinflößenden, und von den ganz gewöhnlichen zu den schrulligen; die letztgenannten sind natürlich die interessantesten…

So, ich halte jetzt meine Klappe – und lass die Bilder sprechen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, gibt es ja heutzutage dieses Internet – schauen Sie doch dort einmal rein :). Oder versuchen Sie, die Infotafeln auf den Fotos ganz groß zu zoomen.piter-muzey-parovozy-2 Read on: EISENBAHN-MEISTERLEISTUNG IN ST. PETER.

ST. PETER VON OBEN.

Hallo zusammen!

Hochzusteigen und zum Beispiel von einem Berggipfel herunter und umher zu blicken… ist immer cool und wunderbar. Aber, hochzufliegen und das Panorama unten zu genießen – ist noch besser. Und am besten ist, wenn für dieses Sightseeing einen Helikopter benutzt wird. Vor allem, wenn man etwas betrachtet, wie im Folgenden…: eine wunderschöne Stadt. Und noch besser, wenn es um eine einzigartig schöne Stadt wie St. Petersburg geht.

Also sind wir Heli geflogen…

Pulkowo – Peterhof – Bolschoja (Große) Newa – Newa – Malaja (Kleine) Newka – Pulkowo.

Ich kann dazu eigentlich nicht viel sagen. Aber ich kann viel zeigen…:

Peterhof:

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Die Kaspersky-Wandbemalungs-Challenge!

„Warum machen wir nicht etwas wie Banksy?…“ – das schlug eines Tages jemand aus unserer Gruppe vor. Ich dachte mir, warum nicht, und gab das sprichwörtlich grüne Licht für die Aktion, fügte aber noch hinzu, „unser Kunstwerk muss größer, heller und besser werden als die… von Banksy (hust). Also muss unser Logo besser zu sehen sein.“ 🙂

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Ein paar Monate später waren unschöne Seitenwände von Apartement-Blocks in mehreren russischen Städten mit umwerfenden, fröhlichen und vielfarbigen Wandgemälden verschönert!

Hier einige Fotos… Gar nicht so übel. Gefällt mir. Gefällt mir sehr :).

Wie @e_kaspersky Banksy herausgefordert hat, irgendwieTweet
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